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 Betreff des Beitrags: Tierschutz in der Schweiz
BeitragVerfasst: 27.11.2009, 15:29 
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Die Schweiz macht sich jedenfalls Gedanken, gut so Leute, weiter so. Bei uns in Deutschland ist so etwas nicht möglich, das ist ja mit Arbeit verbunden.

Liebe Grüße Kalli



Mehrheit für den Tierschutzanwalt

Freitag, den 27. November 2009

Eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung will den Tierschutz in der Schweiz verbessern und befürwortet die Einführung von kantonalen Tierschutz- anwälten. Dies ergab eine im Auftrag des Schweizer Tierschutz STS durchgeführte repräsentative GfK-Studie.

81 % der Schweizer Bevölkerung finden, dass Personen, die Tiere misshandeln oder in anderer Weise gegen die Tierschutz- gesetzgebung verstossen, “sehr hart” (30 %) oder “eher hart” (51 %) bestraft werden sollten. Hingegen sind 59 % der Meinung, dass heute die Interessen der Tiere von den Behörden und im Strafverfahren zu wenig wahrgenomen werden. Tierquälereien werden in der Schweiz immer noch viel zu oft als Kavaliersdelikte behandelt und lasch bestraft, finden 66 %.

Eine deutliche Mehrheit der Befragten (70 %) hält die Einführung von Tierschutzanwälten für eine geeignete Massnahme, um den Schutz und die Achtung der Tiere zu verbessern. Ein Tierschutzanwalt werde den notwendigen Druck auf die Behörden ausüben, damit das Tierschutzgesetz künftig konsequenter umgesetzt wird, glauben 72 %. Auch glaubt eine Mehrheit (53 %), dass die Einführung von Tierschutzanwälten die heutigen, störenden Unterschiede beim Vollzug des Tierschutzgesetzes beseitigen werde.

Ungenügende Kontrollen, lasche Bestrafung

53 % glauben, dass häufig (11 %) oder sehr häufig (42 %) gegen die Tierschutzgesetzgebung verstossen wird. Als Grund dafür wird zum einen die ungenügende Kontrolle von Tierhaltern (52 %) genannt. Ebenso viele Befragte (52 %) kritisieren, dass jedermann Tiere halten kann, auch ungeeignete Menschen. Knapp die Hälfte (48 %) der Befragten findet, Tierhalter wüssten zu wenig Bescheid über Tierbedürfnisse und Tierschutzvorschriften. 42 % der Bevölkerung sind der Ansicht, dass Anzeigen wegen Tierschutzverstössen von den Behörden zu wenig ernst genommen werden, 41 % machen die lasche Verfolgung und Bestrafung der Täter verantwortlich. Lediglich 6 % der Befragten halten die Tierschutzvorschriften für zu streng.

Für die repräsentative Umfrage wurden zwischen dem 2. und 12. November 2009 1’000 in der Schweiz lebende Personen im Alter von 15 bis 74 Jahren befragt. Davon waren 83 % in der Schweiz stimmberechtigt. Die Tierschutzanwalt-Initiative kommt am 7. März 2010 zur Abstimmung.

Quelle: Tierschutznews



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Was schadet es dem Menschen, wenn man dem Tier zuerkennt was ihm gebührt, also Verstand.
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