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 Betreff des Beitrags: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 12:42 
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Wie Ihr hier sehen könnt, und diese Antwort ist kein Einzelfall, interessiert es keinen, was mit unseren Tieren geschieht.

Hier die Antwort auf eines von mir verfassten Briefes an den MDR in Bezug auf " Welpenhandel ".

P.S. Wie immer bla,bal bla.

Liebe Grüße Kalli
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Von: Escher
Datum: 02.12.2009 15:20:22
An: kallibrunner
Betreff: AW: Hundezüchter

Sehr geehrter Herr Brunner,

vielen Dank für Ihre e-Mail zur Sendereihe "Escher - Der MDR-Ratgeber" und Ihr Vertrauen, welches Sie uns damit entgegenbringen. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen zur Sendereihe sind bedauerlicherweise Verzögerungen bei der Bearbeitung aufgetreten - bitte entschuldigen Sie.

Ihre umfangreichen Ausführungen haben wir innerhalb unserer Redaktion besprochen und ausgewertet. Bedauerlicherweise war es uns in den bisherigen Sendungen nicht möglich, den von Ihnen geschilderten Fall umzusetzen. Entsprechend dem aktuellen Planungsstand können wir Ihnen auch für die gegenwärtig in Vorbereitung befindlichen Sendungen keine positive Nachricht geben.

Eine Bewertung bzw. Einschätzung für ein weiteres Vorgehen können wir nicht abgeben, denn die gesetzlichen Bestimmungen gestatten es uns nicht, außerhalb der Sendungen Rechtsauskünfte zu erteilen. Wir verfügen auch über keinen ständigen Expertenbeirat, welcher auf die vielfältigen Detailfragen unserer Zuschauer verbindlich Auskunft geben bzw. Fallklärungen herbeiführen könnte.

Natürlich verbleibt Ihre e-Mail weiterhin in unserer Redaktion. Während der Sendungsvorbereitung sichten wir die vorliegenden Zuschriften erneut und erst dann treffen wir die Auswahl, welche Beispiele aus der Post tatsächlich berücksichtigt werden können. Die vorgestellten ’Fälle‘ stehen dann stellvertretend für ähnlich gelagerte Sachverhalte, die unsere Redaktion erreichten.

Es tut uns leid, dass wir Ihnen bisher nicht die erhoffte Unterstützung geben konnten bzw. gegenwärtig keine Entscheidung möglich ist, dass Ihr Fall in einer der nächsten Sendungen umgesetzt werden kann. Dennoch hoffen wir auf Ihr Verständnis für diese Vorgehensweise und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Escher-Redaktion



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Was schadet es dem Menschen, wenn man dem Tier zuerkennt was ihm gebührt, also Verstand.
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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 13:48 
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Lieber Kalli,
könntest Du bitte auch Dein Schreiben einsetzen?
Damit wir auch wissen worauf sich dieses Antwort-Schreiben bezieht.
Welpenhandel ist ein sehr dehnbarer Begriff.



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 14:42 
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Guten Tag liebe fusselbuerste,

da es schon längere Zeit her ist, und ich bis Ende August keine Antwort erhalten hatte, habe ich diese Aktion at Atka gelegt und gelöscht. Es ging um den illegalen Welpenhandel aus dem Ostblock, die Machenschaften der Hundevermehrer und die Methoden, die Welpen auf Märkten und Parkplätzen u.s.w. zu verkaufen. Dieses Thema ist wohl allgemein in Tierschutzkreisen sehr bekannt und wir kämpfen schon jahrelang dagegen an, leider ohne Mitarbeit der Politiker in der EU. Ich könnte dir viele ältere Beiträge hier reinsetzen, aber es würde zuviel werden, daher möchte ich gerne, das auch hier dieses Theama beachtet wird. Aus diesem Grunde bin ich einmal mit der letzten, aktullen Meldung hier angefangen. Ich werde, wenn es Euch recht ist, Euch in dieser Angelegenheit auf dem Laufenden halten. Dir noch einen schönen Tag wünscht

Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 17:11 
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Schaut mal hier, das ist eines der große Probleme in Europa:

http://aerztefuertiere.de/index.php?opt ... 5&Itemid=1

Liebe Grüße Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 03.12.2009, 19:36 
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Hier noch etwas:

Jung, billig, illegal – Welpen brauchen unsere Hilfe!

Ein Rastplatz an der A3 in Bayern. In einem Kleinlaster aus der Slowakei entdeckt die Polizei 63 Hundewelpen verschiedener Rassen. Die Tiere sind in einem furchtbaren Zustand, viel zu jung für einen Transport und krank. Das Veterinäramt veranlasst sofort, dass die Welpen ins Tierheim Nürnberg kommen. Trotzdem sterben drei Tiere. Der slowakische Hundelieferant verlangt seine „Ware“ zurück. Erst als ihm das Tierheim 40.000 Euro für die Versorgung der Tiere in Rechnung stellt, verzichtet er.

Dies ist leider kein Einzelfall, denn der Handel mit Welpen boomt, und nur selten werden die Händler wie hier auf frischer Tat ertappt. Immer wieder müssen Tierheime Hunde aufnehmen, die vom Zoll oder von der Polizei beschlagnahmt wurden. Und dies nicht nur im Grenzbereich oder an den Flughäfen, sondern bundesweit. Allzu groß ist die Versuchung der Welpen-Mafia, schnelles Geld zu machen. So kostet die Heim- oder Massentierzucht in Osteuropa nur wenige Euro pro Tier, während im Westen 250 oder 300 Euro nötig sind. Tierschutz? Fehlanzeige, nur der Profit zählt. Allein in Tschechien werden schätzungsweise 30.000 Hunde für den Export „produziert“, aber auch Belgien und die Niederlande gehören zum Kreis der Länder mit kommerziell ausgerichteten Hundezuchten.

Falsche Versprechungen

Unser dringender Appell: Fallen Sie nicht auf dubiose Kleinanzeigen oder Internetangebote herein. Denn die vermeintlichen Schnäppchen sind nicht nur auf Kostender jungen Hunde erkauft, sondern auch äußerst kurzsichtig: Entgegen den Versprechungen der Händler sind die Welpen nicht geimpft. Es fehlen Begleitpapiere wie der Heimtierausweis und auch die Kennzeichnung oder Tätowierung. Zudem werden die Hunde meist viel zu früh vom Muttertier getrennt. Viele sind, auch durch die Strapazen der langen Transportfahrten, geschwächt und kaum überlebensfähig. Während verantwortungsbewusste Züchter junge Hunde frühestens nach der achten Woche vom Muttertier trennen, bleiben sie bei den illegalen Tierhändler in der Regel nur zwei bis vier Wochen bei der Mutter. Die Folge: Massive Verhaltensprobleme der Tiere, zum Teil bis ins Erwachsenenalter.

Das offensichtlich lukrative Geschäft mit den jungen Hunden führt auch zu erheblichem Leid bei den Zuchthündinnen, die vielfach über Jahre hinweg als "Gebärmaschinen" missbraucht werden.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund
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All das sind die großen Probleme, die gelöst werden müssen; und zwar mit Hilfe der tauben und blinden Politiker.

Liebe Grüße Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 04.12.2009, 15:25 
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Hundewelpen kauft man beim Züchter; und nicht aus dem Kofferraum!!!!

http://www.peta.de/biggi

Liebe Grüße Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 06.12.2009, 11:00 
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Subject: 50 Hunde!!! aus Beschlagnahmung in Deutschland in Not. Bitte helft alle!

Wir suchen dringend Hilfe!!!

Das Veterinäramt hat rund 50 Hunde im Saarland, aus einem KELLER, beschlagnahmt. Alle im Alter von 6 Wochen bis....ja, vermutlich jedes Alter (Details folgen vom Veterinäramt) Es sind Mischlinge und aller Rassen, Schäferhund-, Berner-, Labrador- Mischlinge und viele weiter Rassen darunter.

Jetzt werden ganz dringend Pflegeplätze/Zuhause/Übernahme durch Verein gesucht. Die Hunde haben noch nie Tageslicht gesehen und außer etwas Futter kennen sie nichts!
Sie müssen alle tierärztlich versorgt werden, geimpft, entwurmt usw.

Wir bitten auch alle Vereine/Orgas um Hilfe bei Übernahmen. Es eilt und die Tiere müssen innerhalb einer Woche Plätze finden!!!

Kontakt unter:
Mail: Anita Weber oder Telefon: 06421-37074 (AB vorhanden, da wir viel unterwegs sind)
Mail: unter Stephanie Hornberger oder Tel: 06832-273874 od. 0162-2789644

Liebe Grüße

Anita Weber

TSV-Tieroase-Marburg-Giessen e.V.

vorstand@tsv-tieroase-marburg-giessen.de

http://www.tsv-tieroase-marburg-giessen.de
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Liebe Grüße Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 07.12.2009, 19:38 
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Neue Meldung in Sachen " Welpenhandel "

Liebe Grüße Kalli
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Wühltischwelpen – nein Danke!

Tierschutzorganisationen machen gegen grausamen Welpenhandel mobil


Much, Hattersheim, Pfullingen, 3. Dezember 2009. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN), TASSO e.V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) starten eine gemeinsame Kampagne gegen den grausamen Handel mit Hundewelpen. Unter dem Slogan „Wühltischwelpen – nein Danke!“ realisieren sie ab Dezember eine breit angelegte Aufklärungsoffensive. Ziel ist es, die Missstände des illegalen und unseriösen Hundehandels offen zu legen und damit das zehntausendfache Tierleid zu beenden. Neben der Aufklärung bieten sie Betroffenen auch Hilfestellung, um die Machenschaften der Hundemafia öffentlich anzuprangern.

„Der unseriöse Hundehandel floriert – im Ausland und in Deutschland. Zu Schleuderpreisen werden Welpen aller Rassen auf Parkplätzen aus dem Kofferraum heraus verkauft. Die Händler locken die Kunden mit Dumpingpreisen für einen Rassehund. Vielfach kaufen die Interessenten das kleine Fellbündel aus Mitleid, um ihm ein liebevolles zu Hause zu geben“, so die drei Initiatoren der Kampagne.

„Beim Geschäft mit der Ware Hund zählt nur die Profitmaximierung“, kritisiert Heinz Wiescher, Präsident des ETN. „Aus Profitgier werden die Tiere nicht geimpft, schlecht genährt und viel zu früh von der Mutter getrennt. Die Folge: Die meisten Welpen sind krank, leiden ihr Leben lang unter den Folgen dieser tierquälerischen Behandlung oder sterben jämmerlich noch im Welpenalter.“

„Bei uns melden sich viele Betroffene, deren Welpen trotz intensiver tierärztlicher Behandlung nicht gerettet werden konnten“, berichtet Philipp McCreight von TASSO. „Diese Menschen sind traurig und verzweifelt, weil sie ihren Hund verloren haben. Ihnen wollen wir die Möglichkeit geben, ihre Erfahrungen öffentlich zu machen, um andere vor solchen Kaufentscheidungen zu schützen, denn jeder Kauf, auch aus Mitleid, unterstützt diese skrupellosen Hundevermehrer und gefährdet Hundeleben.“

Dr. Jörg Styrie vom bmt empfiehlt tierlieben Menschen, die sich einen Hund anschaffen möchten: „In den Tierheimen warten Hunde jeden Alters auf ein neues Zuhause. Darunter viele Welpen und Rassehunde. Vergessen Sie bitte auch nicht, dass gerade in den süd- und osteuropäischen Ländern neben ausgewachsenen Straßenhunden auch täglich unzählige Welpen getötet werden, weil es für sie keinen Platz auf dieser Welt gibt. Seriöse Tierschutzorganisationen sind Ihnen gerne behilflich, einen Welpen aus dem Ausland zu adoptieren.“

Ein Positionspapier von Tasso, ETN und bmt, um seriöse Tierschutzorganisationen zu erkennen sowie eine Postkarte zur Aufklärung über den unseriösen Welpenhandel erhalten Sie über http://www.tasso.net. Außerdem finden Betroffene hier ein Formular, um ihre Erfahrungen öffentlich zu machen. Den Aufklärungsfilm des ETN über den unseriösen Welpenhandel finden Sie auf http://www.etn-ev.de sowie auf http://www.tasso.net.

Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Hilfe für Tiere im In- und Ausland ...
... denn Tierleid kennt keine Grenzen!
Bitte helfen auch Sie, damit solche Projekte möglich sind!
Wir freuen uns über Ihre Spende oder Ihre Mitgliedschaft im ETN!
Europäische Tier- und Naturschutz e.V.
Dresdner Bank, BLZ 370 800 40, Konto 02 14 24 30 01

DIREKT UND SICHER ONLINE SPENDEN



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 11.12.2009, 20:18 
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Hallo liebe Leser,

hier noch ein Hinweis von "Vier Pfoten", der nochmals auf eine der schlimmsten Entwicklungen seit der Grenzöffnung aufmerksam macht.

Liebe Grüße Kalli

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Welpen als Weihnachtsgeschenke kurbeln illegalen Handel an

Auf den Wunschzetteln vieler Kinder steht ein eigener Hund oft an oberster Stelle. Doch die Anschaffung eines Hundes muss gründlich überlegt und geplant sein – besondere Vorsicht ist auch bei der Anschaffung geboten: Welpen, die billig im Internet oder über Zeitungsinserate offeriert werden, stammen meistens aus osteuropäischen Massenzuchtanlagen.

Seit der EU-Erweiterung ist der illegale Handel mit Hundewelpen besorgniserregend gestiegen. Viele der Tiere stammen aus tierquälerischen Massenzuchtanlagen in Osteuropa und gelangen durch Zwischenhändler nach Deutschland. Diese Welpen haben Schlimmes erlebt: Sie sind krank, unterernährt und geschwächt vom langen Transport. Zu früh von ihrer Mutter getrennt und nicht ausreichend gegen Tierseuchen geimpft, überleben sie häufig nicht.

Verantwortung für viele Jahre

Die Haltung eines Hundes bedeutet Freude und Bereicherung, aber auch Verantwortung für viele Jahre, die bereits vor der Anschaffung beginnt. Daher Vorsicht vor dem unüberlegten Kauf von Welpen ungeklärter Herkunft, denn dieser kann – wenn auch unbeabsichtigt - das skrupellose Geschäft mit den Hunden ankurbeln. Besondere Vorsicht ist vor allem bei jenen ‚Züchter’ geboten, die gleich mehrere Rassen über das Internet anbieten.

Vor der Anschaffung eines Hundes sollte sich der künftige Halter zudem umfassend über die Bedürfnisse und Verhaltensweisen des Wunschtieres informieren und genau prüfen, ob es zur Familiensituation und zum Lebensstil passt. Hunde haben je nach Rasse sehr unterschiedliche Wesenseigenschaften. Von spontanen oder aus Mitleid getätigten Käufen ist deshalb unbedingt abzusehen.

Endstation Tierheim

Um sich in ihrer neuen Umgebung einzugewöhnen, brauchen Hunde Ruhe, Geduld und Verständnis. Die meist turbulenten Weihnachtstage sind deshalb kein guter Start für den Aufbau einer vertrauensvollen Mensch-Tier-Beziehung. Häufig reagieren die Tiere gestresst und zeigen Verhaltensweisen, die die neuen Besitzer überraschen und überfordern. Nicht selten landen Hunde, die zu Weihnachten noch den Gabentisch bereicherten, bereits im Januar in einem der ohnehin überfüllten Tierheime.

Als Geschenk eignet sich ein altersgerechtes Fachbuch über das Wunschtier. So hat die Familie Zeit, alle Fragen rund um den neuen Mitbewohner zu klären und sorgfältig abzuwägen, ob man ihm wirklich ein artgerechtes Zuhause bieten kann. Ist die Entscheidung für einen Hund gefallen, empfehlen wir, ihn aus einem gut geführten Tierheim zu holen. Denn dort wartet eine Vielzahl von kleinen und großen Vierbeinern sehnlichst auf ein neues Zuhause.

Quelle: Vier Pfoten



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 14.12.2009, 20:02 
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Hier ein neues Beispiel :

Saarland-Nachrichten
Kriminelle Tier-Händler in Saarbrücken


Es geht ganz schnell: Im Getümmel der City erobert ein niedlicher Welpe das Herz eines Hundefreundes. Die Polizei – und nicht nur sie – warnt vor Spontankäufen. Ihr Tipp: Wer einen Hund haben will, der soll ihn aus dem Tierheim holen.
Saarbrücken. Er war ja so süß. Der kleine weiße Hund, ein putziger Spitzmischling, zog die Blicke selbst im Gedränge in der Bahnhofstraße auf sich. Eine saarländische Tierschützerin, die anonym bleiben möchte, sah den Welpen.

Die Frau, die ihn dabei hatte, spürte das Interesse. „Sie kam aus Polen. Das hat man gemerkt. Und sie fragte mich, ob ich Interesse an Hunden hätte“, sagt die Tierschützerin. Die wollte jetzt einfach wissen, was dahintersteckt. Sie ging mit der Frau durch die Bahnhofstraße. „Ich sollte ihr zu einem Mann folgen, der einen Welpen dabei hatte.“ Dem war nicht so.

Der Mann hatte keinen Hund dabei – aber eine glasklare Forderung, was das Tier kosten sollte. „Er verlangte 200 Euro für einen Mischlingswelpen. Ich fand das unverschämt. Er sagte nur, das sei nun mal der Preis. Als ich nach den Bedingungen fragte, in denen der Welpe lebte, verstand er plötzlich kein Deutsch mehr.“

"Schmutzige Praktiken"
Für Rolf Borkenhagen, den Vorsitzenden der Tierversuchsgegner Saar, ist das ein weiterer Beweis für die schmutzigen Praktiken krimineller Hundehändler in Saarbrücken. „Das ist ein großes Problem. Sieben bis acht Anrufe pro Woche bei uns sind die Regel.

Einige kommen von Bürgern, die von diesen Leuten angesprochen worden sind. Andere Anrufer haben gesehen, was in der Bahnhofstraße passiert.“ Borkenhagen sieht dort, aber auch am Staden, in der Kaiserstraße und am Beethovenplatz eine „sehr strukturierte Organisation“ am Werk. „Da läuft ein riesiger Handel.

Weibchen als "Gebärmaschinen" missbraucht
Am Anfang stehen Hundefabriken in Tschechien, Rumänien und vor allen Dingen Polen. Dort werden die Weibchen als Gebärmaschinen missbraucht und ausgelaugt bis zum qualvollen Ende. Wer die Hintermänner sind, die das große Geld machen, wissen wir nicht.“ Dafür weiß Borkenhagen genau, was Tierfreunde tun sollten: „Auch wenn es mich bei diesem Ratschlag fast zerreißt: Kaufen Sie diese Welpen auf keinen Fall. Nur wegen solcher Käufe verrecken Tausende Hunde in Kofferräumen.“

Andere, die bis nach Saarbrücken überleben, leiden hier Höllenqualen. Augenzeugin Cornelia Wellhäuser: „Ich sah beim Blick auf die Untere Berliner Promenade eine Tasche, in der Welpen steckten. Als einige rauskrabbelten, stopfte sie eine Frau zurück und klopfte mit der Faust auf die Tasche.“

Wellhäuser sieht dieselben Händler bis heute am Werk. „Die Leute von damals sitzen definitiv noch in der Bahnhofstraße.“ Weil die schwer zu packen seien, rät die Polizei zur Wachsamkeit. Ein Sprecher des Bezirks Saarbrücken-Stadt: „Rufen Sie die Polizei, wenn sie einen dubiosen Handel mit Hunden sehen. Kaufen Sie auf keinen Fall eines der Tiere. Damit es zu solchen Geschäften kommt, muss erst mal einer da sein, der bezahlt. Es gibt viele gute Adressen, um einen Hund zu kaufen – zum Beispiel die Tierheime –, nutzen Sie sie.“
Hinweise an die Polizei unter Tel. (0681) 9 62 22 33.

Stichwort
Im Bertha-Bruch-Tierheim in Saarbrücken leben derzeit 74 Hunde, darunter auch Welpen. Josephine Mathis, Vorsitzende des Tierschutzvereins Saarbrücken: „Wir warnen in unserer Zeitung ,Der Tierfreund’ ausdrücklich vor dubiosen Hundeverkäufen und raten jedem, der einen Hund haben möchte, sich von uns beraten zu lassen. Interessenten sollten einen Termin vereinbaren. Damit wollen wir unüberlegte Käufe, gerade in der Weihnachtszeit, verhindern.“ Kontakt: Tel. (06 81) 5 35 30.
Der Verein Tiere in Not Saar in Völklingen, hat ebenfalls etliche Hunde zu vermitteln. Sie leben bei Mitgliedern und brauchen rasch ein Zuhause, damit die Helfer Platz für neue Notfälle haben. Kontakt: Monika Ewen, Tel. (06898) 294862.

Beitrag vom: 06.12.2009, 17:16
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufm ... 57,3124854

Liebe Grüße Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 22.12.2009, 11:41 
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Blankoimpfpässe, nicht gechipt: Sieben Welpen im stickigen Kofferraum
Eisenstadt (aho) – Beamte der Polizeiinspektion Nickelsdorf (Österreich) haben drei Möpse (6 Wochen alt) und vier Bullterrier (8 – 12 Wochen alt) im Kofferraum eines Audi A4 entdeckt. Die Welpen waren im stickigen Kofferraum auf engstem Raum in zwei Tiertransportboxen eingepfercht. Das in Italien zugelassene und von einem Rumänen gesteuerte Fahrzeug war den Beamten auf der Autobahn A4, im Gemeindegebiet von Zurndorf (Bezirk Neusiedl/See) aufgefallen. Der Fahrer gab an, dass er die Welpen in Ungarn von einem Bekannten für jeweils € 150,– gekauft habe und wies vier internationale bzw. drei nationale Impfpässe für die Tiere vor, wobei diese jedoch nicht bzw. unvollständig ausgefüllt waren. Nach Begutachtung durch den Amtstierarzt konnte festgestellt werden, dass es sich bei den Impfpässen um Blankodokumente handelt, die Welpen nicht gechipt und der Transport nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Die Abmessungen der Boxen entsprachen nicht den gesetzlichen Bestimmungen. Der Rumäne wurde nach dem Tierschutzgesetz angezeigt. Die sieben Hundewelpen wurden nach Nickelsdorf gebracht, wo sie versorgt und vorerst 31 Tage in Quarantäne untergebracht werden, so der Polizeibericht.



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 Betreff des Beitrags: Re: Kampf der Tierschützer gegen den illegalen Welpenhandel
BeitragVerfasst: 22.12.2009, 17:08 
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Ich kenne diese Berichte und bin immer wieder auf`s neue überrascht, das man sich doch immer wieder diese Welpen kauft und den Handel damit so nur weiter unterstützt. Die Leute wollen einfach nicht auf die Warnungen hören...



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LG Suedwind
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BeitragVerfasst: 22.12.2009, 21:01 
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Liebe Christine,

Angebot und Nachfrage, das ist hier das große Problem, dieses gilt zu lösen.

Liebe Grüße Kalli



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BeitragVerfasst: 22.12.2009, 22:26 
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Brunner hat geschrieben:
Liebe Christine,

Angebot und Nachfrage, das ist hier das große Problem, dieses gilt zu lösen.

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Geiz ist geil...da fängt es doch schon an.
Viele Menschen wollen das, was gerade stark umworben wird,
und das zu einem möglichst geringen Preis.

Guckt euch doch die "niedliche" Werbung an,
wo der Bulldogge-Welpe als Rentier verkleidet gezeigt wird.

Wie lange wird es dauern, bis genau diese Qualzucht krank unsere Tierheime bevölkert?
Es werden genau diese Tiere sein, die für "billig" illegal verkauft wurden...eben unter Preis :-(



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Und wieder einmal nur Bewährung! Wann haben die Richter endlich einmal den Mut, jemanden einzusperren ?

Tierquäler erschleicht 17.000 Euro

Yorkshireterrier gelten als Moderasse

Geislingen - Ein 55-jähriger Geislinger, der illegal mit Welpen aus Ungarn gehandelt hat und bereits verurteilt wurde, soll nun auch das über mehrere Jahre zu Unrecht bezogene Arbeitslosengeld zurückerstatten.

Die Empörung unter Tierschützern war groß, als die Fahnder des Göppinger Veterinäramts im vergangenen Jahr bei einer Hausdurchsuchung das schändliche Treiben des Mannes entdeckten. Zuvor hatten sich mehrere seiner Kunden beim Amt beschwert, weil die kleinen Hunde bereits nach kurzer Zeit verstorben waren.

Tatsächlich hatte der Mann Welpen der sogenannten Moderassen wie Yorkshireterrier, West-Highland-Terrier oder Shih-Tzu aus der ungarischen Puszta unter teils entwürdigenden Bedingungen, etwa in seinem Kofferraum, illegal ins Filstal importiert. Die Jungtiere wurden übers Internet und in Fachzeitschriften angeboten.

Dass die Hunde dabei allenfalls die Hälfte des üblichen Preises kosteten, schien die neuen Besitzer angesichts der Aussicht auf ein "Schnäppchen" kaum zu stören. Allerdings störten sich etliche von ihnen daran, dass die Welpen nach kurzer Zeit qualvoll verendeten oder dass sie wegen der äußerst anfälligen Tiere hohe Tierarztkosten begleichen mussten.

Rund 60.000 Euro für 150 Welpen

In der Verhandlung vor dem Amtsgericht ging es neben Tierquälerei auch um gewerbsmäßigen Betrug. Die Anklage warf dem Tierhändler vor, insgesamt 150 Welpen im Ausland erworben und falsch transportiert sowie die teilweise ungeimpften und kranken Tiere verkauft zu haben. Am Ende habe er rund 60.000 Euro Umsatz erzielt, so der Staatsanwalt.

Das Gericht verurteilte ihn schließlich zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung. Das Urteil vom Frühsommer hat nun jedoch noch das Hauptzollamt Ulm auf den Plan gerufen. Denn der Geislinger habe sich, so ein Sprecher des Zollamts, in den Jahren von 2006 bis 2008 fast 17.000 Euro an Sozialleistungen erschlichen, obwohl er gleichzeitig der selbstständigen Tätigkeit als Tierhändler nachgegangen sei.

"Er hatte weder ein Gewerbe angemeldet, noch informierte er die Arbeitsagentur über sein Einkommen", so der Sprecher. Die Arbeitsagentur Göppingen will nun das zu Unrecht bezogene Arbeitslosengeld in Höhe von 17.000 Euro bei dem verurteilten Tierhändler eintreiben.

Dirk Herrmann

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... ungen.html



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Was schadet es dem Menschen, wenn man dem Tier zuerkennt was ihm gebührt, also Verstand.
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