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 Betreff des Beitrags: immer aktuelle Petition gegen Lebendtransporte
BeitragVerfasst: 30.01.2010, 13:42 
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noch immer aktuelle Petition zum Frachterunglück vor dem Libanon: 10.000 Schafen und 18.000 Rindern an Bord untergegangen


Die Petition zu dem Frachter Unglück vor der Küste Libanons ist noch immer aktuell.

Helfen Sie den Tieren. Appellieren Sie an die Regierung von Uruguay, die grausamen Lebendtransporte unverzüglich einzustellen!!!!!!!!!!!!!

http://action.peta.de/ea-campaign/clien ... gn.id=5336




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Beim Untergang eines Frachtschiffes im Mittelmeer sind alle an Bord befindlichen 28.000 Schafe und Rinder ertrunken. Es war ein Lebendtransport von Uruguay nach Libyen.

Am 17.12.2009 ist vor der libanesischen Küste ein Frachtschiff mit mehr als 80 Besatzungsmitgliedern und über 10.000 Schafen und 18.000 Rindern an Bord untergegangen. Etwa 50 Menschen wurden bis zum nächsten Morgen gerettet. Die meisten von ihnen kamen an Bord von zwei Schiffen der deutschen Marine, die dort im Auftrag der UN-Friedenstruppe Unifil unterwegs sind. Auch mehrere Tote wurden geborgen.

Das Schiff war am 29. November von Montevideo in Uruguay ausgelaufen, Ziel war der syrische Hafen Tartus.
Unter den 83 Menschen an Bord, die sich während der rund dreiwöchigen Reise auch um die Tiere kümmern mussten, waren außerdem Staatsbürger aus Großbritannien, Australien, Russland, dem Libanon, Syrien und Uruguay.

Diese Nachricht ging um die Welt. Meist nur im Nebensatz erwähnt wurde die Tatsache, dass alle an Bord befindlichen Tiere qualvoll ertrinken mussten. Über 28.000 Schafe und Rinder. Bereits während der 3-wöchigen Reise des Tiertransportes mussten sie die dunkle Enge, dicht aneinander gedrängt, ertragen. Kaum Futter und Wasser, auch erkrankte und bereits tote Tiere.
Zielort: Schächtung in syrischen Schlachthäusern. Dann die Massenpanik beim Untergang des Schiffes.
28.000 Tiere in Todesangst, ein unvorstellbares Grauen.
Das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff, das die Schafe und Rinder von Uruguay nach Syrien bringen sollte, war rund 20 Kilometer vor der Hafenstadt Tripoli in rauer See gekentert. Nun liegen die 28.000 Schafe und Rinder auf dem Grund des Mittelmeeres.
Helfen Sie mit, dieses lebensverachtende System zu ändern. Appellieren Sie mit uns an die Regierung von Uruguay, die grausamen Lebendtransporte unverzüglich einzustellen



Kann sich jemand die Dimension eines solchen Viehtransports vorstellen? Die Leiden der Tiere während der 3-wöchigen Reise? Wahrscheinlich kaum Futter, Wasser, dicht gedrängt, verletzt, teilweise tot?
Um dann anschließend in syrischen Schlachthäusern geschächtet zu werden, bzw. in diesem Fall auf dem Grund des Mittelmeeres zu sterben?


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