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 Betreff des Beitrags: China im Aufbruch – auch im Tierschutz!
BeitragVerfasst: 21.03.2012, 03:23 
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China im Aufbruch – auch im Tierschutz!

Ingeborg Livaditis, VorsitzendeChina steht wegen seines äußerst grausamen Umgangs mit Tieren, aber auch der Missachtung der Menschenrechte sowie der Umwelt weltweit in der Kritik. Zur Zeit befindet es sich jedoch nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht im Umbruch, sondern auch in Bezug auf die Einstellung zum Umwelt- und Tierschutz. Das Umweltbewusstsein und der Tierschutzgedanke wächst wie überall in der Welt mit dem Wohlstand. Wenn man nicht mehr um die tägliche Existenz kämpfen muss, hat man mehr Interesse und Zeit, sich um einen humaneren Umgang mit Tieren und mit der Natur zu kümmern.

Unternehmerische Initiativen haben entscheidend zu Chinas rasantem wirtschaftlichen Aufstieg beigetragen, andererseits aber auch Raffgier ausgelöst und damit Korruption gefördert. Von Parteikadern geduldete Missbräuche gibt es natürlich auch in der industrialisierten Landwirtschaft. Mit Öffnung der chinesischen Wirtschaft sind lukrative Möglichkeiten für die Exportproduktion entstanden, wie z. B. die Pelztierzucht. China zählt zwischenzeitlich weltweit zu den größten, aber auch mitleidlosesten Pelztierlieferanten. Wir berichteten schon mehrfach darüber wie auch über den dortigen Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch. Glücklicherweise nimmt die Zahl der Restaurants ab, die Hundefleisch auf ihren Speisekarten anbieten. Dagegen steigt die Nachfrage nach Katzenfleisch als „kleiner Luxus“ enorm an.

Andererseits setzte eine Bewusstseinserweiterung und Verhaltensänderung gegenüber Tieren ein. Besonders bei den jüngeren Menschen der Mittelschicht in den Großstädten ist dieses festzustellen. Eine große Rolle spielt aber auch der Bruch mit der Tradition. Früher lebten ganze Familien zusammen, heute tendieren die Jungen dazu, einen eigenen Haushalt zu gründen. Die Chinesen sind nicht mehr in den Schoß der Familie eingebettet, wodurch vor allem bei älteren Menschen eine Vereinsamung entsteht, aber auch durch die Politik der Ein-Kind-Familie auf dem Festland.

Um dieser Einsamkeit zu entfliehen, halten sich immer mehr Großstädter Haustiere, vor allem Hunde als treue Begleiter. Offiziellen Statistiken zufolge leben in Chinas Wohnstuben bereits 150 Millionen von „Streichelhunden“. Besonders in diesem Jahr, nach dem chinesischen Horoskop das „Jahr des Hundes“, ist ein wahrer Hundeboom ausgebrochen. Hundezüchter haben damit einen zukunftsträchtigen Markt entdeckt, auch die Herstellung und der Verkauf von Hundenahrung und Accessoires für Hunde wächst gewaltig, sogar Hundekliniken sprießen in den großen Städten aus dem Boden. Haustier-Clubs entstanden, erste Tierschutzvereine und Tierheime wurden gegründet, ebenso Hotlines für die Vermittlung von herrenlosen Hunden und Katzen oder zur Aufklärung über richtige Haltungsbedingungen. Hundetrainer wurde ein neuer Beruf in China.

Noch vor wenigen Jahren war unter der kommunistischen Herrschaft das Halten von Hunden in Städten verboten. Man sah darin ein Zeichen einer bourgeoisen, kapitalistischen Gesellschaft. Die Kosten für die Haltungslizenz eines Stadthundes grenzten an Wucher. Zunächst musste man jährlich für einen Hund sogar rund 2.800 US$ Steuer bezahlen, heute kostet er z. B. in Peking „nur noch“ 110 US$, dabei liegt der Durchschnittsverdienst eines Arbeiters in dieser Region bei 950 US$ pro Jahr.

Die Hundebestimmungen sehen vor, dass Haustiere in Städten nicht größer als 35 Zentimeter sein dürfen. Diese Regelung ist begreiflich, da die meisten Städter in Hochhäusern in zumeist kleinen Wohnungen leben. Viele Hundehalter sperren ihre Hunde dann nachts auf den Balkon oder im Garten in einen Käfig und führen sie nur morgens und abends zum „Gassi gehen“ auf die Straße oder in den Park aus. Trotz Verbotes halten viele Großstadtbewohner heimlich große Hunde. In den Vororten, wo die Begüterten wohnen, ist ein großer Hund jedoch ein Statussymbol, besonders Schäferhunde und Bernhardiner sind als Wachhunde beliebt.

Die Situation der Hunde auf dem Land dagegen ist unverändert: erst hüten sie das Haus, später werden sie gegessen!

Die neue Tierhaltung, und vor allem die Hundehaltung führt jedoch zu ganz neuen Problemen!

Da es in China noch keine großen Erfahrungen mit Haustieren gibt, entstehen allein durch Unwissenheit Tierquälereien. Da Hunde nachts vielfach weggesperrt werden und nicht erzogen sind, bellen sie auch zu Unzeiten und wecken frühmorgens die Nachbarschaft. Zudem sind viele bissig. Allein in den Pekinger Krankenhäusern meldeten sich in diesem Jahr rund 70.000 Patienten mit Hundebissen. Es gibt Geruchsbelästigungen und Hundedreck; Kinder und Erwachsene fühlen sich durch bellende Hunde bedroht. Immer öfter wird deshalb von einer Hundeplage gesprochen, die zu nachbarschaftlichen Querelen führt.

Haustiere werden von ungeduldigen Besitzern aber auch bei ersten Haltungsschwierigkeiten oder bei Krankheit ausgesetzt, so dass es zwischenzeitlich viele streunende Hunde und Katzen sowie hygienische Probleme gibt.

Als die Vogelgrippe begann, warfen Tierbesitzer in Panik ihre Haustiere zum Fenster hinaus. Staatlicherseits wurden Hausvögel getötet, teils vor den Augen der Kinder. Im Frühjahr dieses Jahres brach dann noch die Tollwut aus. Wegen der sehr hohen Kosten wurden viele registrierte Hunde nicht gegen Tollwut geimpft, obwohl es Vorschrift ist. Dadurch besteht eine große, sich ausweitende Gefahr. In der ersten Jahreshälfte starben im ganzen Land bereits 106 Personen an Tollwut. (Quelle: FAZ.NET vom 30.10.06).

Auf Anordnung der Behörden wurden in der Provinz Yunnan 50.000 Hunde getötet. Hundebesitzer mussten trotz großer Proteste ihre Tiere entweder selbst töten oder sie der Polizei zur Tötung übergeben. In anderen Gegenden wurden vor allem Straßenhunde von Spezialtrupps brutal erschlagen. Nur Polizei- und Wachhunde blieben verschont. Andere Trupps zogen nachts lärmend durch die Dörfer, damit die Hunde anschlagen und sie so ausfindig gemacht werden können, um sie zu erschießen.

Ein chinesischer Tierschützer berichtete, dass in seiner Gegend ein Arbeiter monatlich nur ca. 30 - 70 Euro verdient, die Hundesteuer aber 500 Euro kostet. Wenn sie nicht bezahlt werden kann, konfisziert die Polizei den Hund. Innerhalb von drei Tagen kann man ihn gegen Bezahlung wieder abholen. Woher soll der arme Besitzer jedoch so viel Geld so kurzfristig aufbringen? Während dieser Zeit bekommt der Hund nicht einmal Wasser, geschweige denn Futter.

Da gemäß der Hundehaltungsverordnung keine Hunde mehr gezüchtet oder gehalten werden dürfen, die höher als 35 cm sind, werden alle größeren ausnahmslos getötet. Ebenso darf jeweils nur ein Welpe leben, die anderen werden genauso getötet. Ihre Leichen werden an die Tiere im Zoo von Peking verfüttert. Chinas Tierfreunde wollen sich dagegen wehren und planen am 11. November eine Großdemonstration vor dem Pekinger Zoo. Eine solche kann in China jedoch lebensgefährlich sein, selbst Journalisten werden verhaftet. Der Informant bittet dringend um Hilfe für die chinesischen Tierbesitzer und vor allem für die Tiere selbst.

Es besteht Hoffnung, dass sich die Zustände ändern!

Die Animals Asia Foundation ist in China die führende Tierschutzorganisation, gegründet von der Engländerin Jill Robinson. Diese bewundernswerte Frau setzte sich bereits vor einigen Jahren erfolgreich gegen die Gewinnung von Bärengalle ein. Sie organisierte die Freilassung dieser bedauernswerten Geschöpfe aus engsten Käfigen, um sie in einem Bärenpark anzusiedeln.

Am 25. März diesen Jahresveranstaltete Animals Asia Foundation das erste Symposium zur Haustierhaltung in China. An der bahnbrechenden Veranstaltung nahmen 32 Gruppen aus dem ganzen Land teil, um sich über die vielen Probleme auszutauschen, nach Lösungen zu suchen mit einer geeinten Stimme Forderungen zu erheben. Superstar Richie Jen, der sich sehr für den Tierschutz einsetzt, begrüßte die Teilnehmer. Er hatte per Video-Playback eine Botschaft vorbereitet und berichtete von seiner Liebe zu Tieren. Es gäbe Millionen von tierlieben Menschen in China, und er hoffe, dass das Symposium hoffentlich dazu beitragen wird, diese Menschen zu verbinden zum Wohl einer besseren Zukunft für Hunde und Katzen.

Viele der Gruppen wurden erst kürzlich gegründet, als wegen des SARS-Ausbruchs im Jahr 2003 viele Haustiere grausam getötet oder Hunde und Katzen von ihren verängstigten Besitzern ausgesetzt wurden

Die Teilnahme von Prof. Song Wei, Dozent für Recht an der Universität für Wissenschaft und Technologie in Hefei bedeutete eine große Ehre für das Symposium. Er sprach zum Thema „Neue Entwicklungen zur Gesetzgebung und Verbesserung der Tierschutzgesetzgebung in China“. Song Wei betonte, dass sich die soziale Kultur ändern müsse, damit die geplante Gesetzgebung wirksam wird.

Folgende Beschlüsse wurden verabschiedet:

• Forderung an die Regierung zur Einrichtung landesweiter Sterilisationsprogramme

• Weitreichende Initiativen zur verantwortungsvollen Haustierhaltung

• Zusammenarbeit mit der Regierung, um einen positiven Wandel zu begründen

• Verbot des Verzehrs von Hunden und Katzen

Beim Schlusswort sprach Jill Robinson über das überwältigende Gefühl von Hoffnung und Inspiration. „Zusammen stehen wir für Veränderungen für Hunde und Katzen hier in China, und gemeinsam können wir ihre Welt zum Besseren hin wandeln.“ Noch vor fünf oder zehn Jahren hätte ein solches Symposium nicht stattfinden können.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Die nationalen Medien berichteten umfassend über das Symposium.

Nach diesem Symposium ist ein erster großer Erfolg zu verzeichnen! Während der letzten Monate wurden zwar in vielen Provinzen die schockierenden Massaker an Hunden weitergeführt. Animals Asia war aber in ständigem Kontakt mit den Leitern der Tierschutzgruppen. Darüber hinaus wurden erfolgreiche Programme zur Eindämmung von Tollwut aus anderen Ländern gesammelt, übersetzt und an die Behörden weitergeleitet. Die Polizeibehörde in Nanjing reagierte sehr positiv im Gegensatz zu anderen. Sie entschloss sich, streunende Hunde in die Obhut eines lokalen Tierheimes zu geben. Die Leiterin dieses Tierheimes wird sogar finanziell unterstützt! Derzeit werden dort über 600 Hunde und 100 Katzen versorgt.

Es ist dringend erforderlich, dass eine zustimmende Reaktion kommt. Bei Ihrem Brief an den Botschafter können Sie dieses positive Beispiel erwähnen und sich für diesen Einsatz der Polizeibehörde von Nanjing bedanken! Oder schreiben, welcher Sympathieträger und guter Botschafter Chinas Superstar Richie Jen ist.



In ihrer Juli-Ausgabe berichtete Animals Asia Foundation:

Europa-Parlamentarier überreicht EU-Resolution zum Ende der Bärenfarmen

Neil Parish, britischer EU-Abgeordneter, besuchte im Mai unsere Rettungsstation, kurz nachdem er hochrangige Meetings mit der chinesischen Regierung in Peking hatte. Parish brachte eine offizielle EU-Erklärung auf den Weg, die das Ende der Bärenfarmen fordert und durch die Unterschrift von 377 Mitgliedern des Europäischen Parlaments im Dezember 2005 angenommen wurde. Er erfuhr durch Beamte des Staatlichen Forstministeriums, dass es in der Tat den Plänen Chinas entspräche, die Bärenfarmen zu schließen - sofern es pflanzliche Alternativen zur Bärengalle gibt.

Unzählige Ärzte der Traditionellen Medizin bestätigten bereits, dass es mehr als 54 preiswerte und effektive Alternativen gibt. Als einflussreiche Mitglieder des Chinesischen Nationalen Beratenden Volkskongresses (NPCC) die Rettungsstation der Bären besuchten, konnte sie Animal Asia Foundation durch zahlreiche Studien überzeugen. Die Politiker versprachen Unterstützung.

Ein weiterer schottischer Europa-Abgeordneter, Struan Stevenson, arbeitet sehr eng mit Heather Mills McCartney, der Noch-Ehefrau von Sir Paul McCartney, zusammen. Sie hatte die englischen und europäischen Abgeordneten über die grausame Pelzgewinnung in China informiert und dazu die entsetzlichen Videos gezeigt. Stevenson nahm bei seinem Besuch im Mai die Gelegenheit war und sprach den Vorsitzenden Abgeordneten der Staatlichen Forstverwaltung und seine Amtskollegen auf die Zustände an und zeigte ihnen das Video. Diese gaben sich ahnungslos und waren angeblich entsetzt. Sie erklärten, dass sie sich einem geplanten Einfuhrverbot von Hunde- und Katzenfellen deshalb nicht sperren würden. Der Abgeordnete wird dieses Ergebnis der Europäischen Kommission mitteilen. Der Vorsitzende Zhao Xuemin erklärte, dass es (angeblich) gesetzlich verboten sei, solche „barbarischen Praktiken“ von Lebendhäutungen von Tieren und andere Gräueltaten durchzuführen. Dabei erfolgen diese Grausamkeiten in aller Öffentlichkeit auf den Märkten. Und die Behörden gehen - wie geschildert - selbst grausam mit den Tieren um. Dennoch ist etwas Bewegung in den Tierschutz gekommen!

Gegenwärtig wird ein Gesetzentwurf zur Tierzucht beraten, der auch Artikel zum allgemeinen Wohlergehen der Tiere enthält. Der Stellvertretende Vorsitzende des Komitees des Nationalen Volkskongresses (NVK) für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten, Shu Huiguo, meinte bei der Vorstellung des Gesetzentwurfes im August dieses Jahres, dass man zur Verbesserung der Qualität der Viehprodukte dem Wohlergehen der Tiere mehr Aufmerksamkeit schenken müsste. Tiere hätten das Recht, frei von Hunger, Elend, Krankheiten und Angst zu sein. Wissenschaftliche Experimente hätten gezeigt, dass misshandelte Tiere mit der Produktion von giftigen Substanzen reagieren, die die Wasserzirkulation hemmt. Das würde die Qualität der Viehzuchtprodukte beeinträchtigen. Außerdem sei im internationalen Handel eine schlechte Behandlung von Tieren zu einer Handelsbarriere geworden, die oft zu Verlusten für chinesische Unternehmen und Züchter beim Viehhandel führe. Ziel des Entwurfs sei, sich dem internationalen Trend anzupassen und chinesische Viehzuchtprodukte wettbewerbsfähiger zu machen. (Damit werden sie aber auch teurer!)

Internationaler Druck kommt auch dem Artenschutz zu Gute. Das chinesische Außenministerium kündigte an, auf Grund massiver Proteste die Auktion von Jagdlizenzen für Ausländer auszusetzen. In einigen Provinzen konnten nämlich Jagdtouristen sogar geschützte Tiere jagen. Es ist seit langem bekannt, dass die Provinzregierungen an dem Jagdgeschäft kräftig verdienen. So können z. B. Argali, das sind Wildschafe mit mächtigen schwungvoll gedrehten Hörnern, für 10.000 Dollar erlegt werden. Fast vier Millionen Dollar hätten im vergangenen Frühjahr etwa 150 Jäger aus den USA, Spanien und Mexiko in Nord- und Südwest-China ausgegeben. Diese Lizenzausgabe ist seit August auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

Die Animals Asia Foundation hat seit einiger Zeit drei super Kampagnen, um Verständnis für Hunde und Katzen zu wecken.

„Freunde …oder Fraß?“

hat das Ziel, in ganz China das Ende des Verzehrs von Hunden und Katzen zu erreichen.

„Freunde …oder Fell?“

soll die Fellgewinnung von Hunden und Katzen stoppen.

„Professor Pfote“ und „Doktor Hund“

sind Aufklärungsprogramme zum Mitmachen und Anfassen. Über den Einsatz von „Doktor Hund“ wurde ein Film gedreht, in dem Eddie die Hauptrolle spielt. Dieser war von Animals Asia von dem grauenvollen Tiermarkt in Guangzhou gerettet worden 40.000 Kopien dieses Films wurden an Regierungsvertreter, Medien, Universitäten, lokale Tierschutzgruppen und verschiedene Haustier-Organisationen im ganzen Land verteilt! Bei „Professor Pfote“ besuchen englischsprachige Freiwillige mit ihren Hunden Schulen in Hongkong mit dem Ziel, über den Ausbau der englischen Sprachfähigkeiten bei den Kindern zugleich einen lebenslangen Respekt für Tiere zu etablieren.

Aus: TIERSCHUTZ AKTUELL 4/2006



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LG Suedwind
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