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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 30.12.2009, 12:13 
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Es gibt sie noch, die Menschen mit Herz, danke für diese Aktion.

Liebe Grüße Kalli

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ln-online/lokales vom 28.12.2009 00:00

VerwahrlosteTiere zu Weihnachten befreit

Foto 1 von 8
Die Tiere kommen jetzt ins Tierheim. Fotos: Holger Kröger

Lübeck - Im Kleingartenverein Marli befreite der Tierschutzverein am Freitagnachmittag vernachlässigte Tiere, die in zwei Gartenlauben allein gelassen worden waren.

Insgesamt holten die Tierschützer 45 Hühner, neun Enten, vier Fasane und sechs Kaninchen aus dem Dreck. Die Tiere hausten teilweise eingepfercht in engen Verschlägen, in denen der Fußboden fünf Zentimeter mit Kot bedeckt war. Der Besitzer des Kleingartengeländes liegt vermutlich im Krankenhaus.

Fotos siehe hier:

http://www.ln-online.de/artikel/2711898 ... efreit.htm



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 30.12.2009, 15:33 
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Oh je die armen Tiere.
Hoffentlich erfährt man auch warum die Tiere in solchen Verschlägen gehalten wurden.
Hoffentlich hatten sie wenigstens Tagsüber "Ausgang".
Schön das den Tieren geholfen werden konnte. :jc_doubleup:



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Ein Hund kommt wenn Du ihn rufst.
Ein Wolfshund nimmt Deinen Ruf zur Kenntnis und kommt Gelegentlich darauf zurück!
Eine Katze hat keinen Besitzer sondern Bedienstete!
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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 31.12.2009, 11:10 
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Eine Bibelanweisung mit verheerenden Folgen

Liebe Grüße Kalli


Die Seelen im Stall

Christopher Onkelbach

„Macht Euch die Erde untertan” – diese biblische Anweisung hatte verheerende Folgen. Das meint der Priester und Biologe Rainer Hagencord, der kürzlich in Münster die weltweit erste Forschungsstelle für theologische Tierforschung gründete. „Wir betrachten die Natur als Ressource, die man nach Belieben ausbeuten kann”, sagt Hagencord.

Das Ergebnis: Stopfgänse mit krankhaft verfetteter Leber, gerupft bei lebendigem Leibe, Hochleistungskühe, die nie eine Wiese sehen, Schweine, die nicht mehr stehen können, Hunde, die zu asthmatischen Krüppeln gezüchtet werden. Gentechnik, Massentierhaltung, Zucht, Versuche und Transporte. Das Tier ist – so sieht es der Mensch – vor allem ein Nutz-Tier.

Und was Hagencord besonders empört: Die Theologie hat dazu wenig zu sagen. Er wirft den Kirchen vor, das Thema fast völlig auszublenden. „Wenn es in der Kirche um die Bewahrung der Schöpfung geht, meint das meist Sonne, Mond und Sterne. Doch nicht das Fleisch in der Kühltheke.”

Dabei war das alles ein Missverständnis. „Macht euch die Erde untertan” (Vers 28, 1. Kapitel der Genesis) – diese 2500 Jahre alten Worte sollten eigentlich Attribute eines guten Hirten beschreiben, sagt Hagencord. Er sollte Verantwortung übernehmen für Schaf, Ziege und Rind in Vertretung Gottes auf Erden, der ein Liebhaber allen Lebens ist.

Hagencord war zunächst Gemeindeseelsorger, studierte dann Philosophie und Biologie, besonders interessierte ihn Evolutionsbiologie und Verhaltensforschung. Im Abgleich mit seinem theologischen Wissen bemerkte er, dass die Daten zu den Erkenntnisleistungen der Tiere von den Theologen nicht beachtet werden. Das brachte ihn erneut zum Bibelstudium und er erkannte, dass in der Heiligen Schrift Menschen und Tieren eine Seele zugesprochen werde, dass beide „aus der Hand Gottes kommen” und Tieren eine „eigene Würde” innewohne.

Und seine Empörung wuchs. Die Empörung über den Umgang des Menschen mit den Tieren und über das Schweigen der Theologie. Die habe im 17. Jahrhundert – in einer Zeit, als die Natur noch bedrohlich erschien – irgendwann den falschen Weg eingeschlagen und das mechanistische Naturbild eines Descartes oder Bacon akzeptiert. Descartes, zur Erinnerung, war es, der den Organismus als eine Art hydraulische Maschine beschrieb.

So geschah es, dass die Bibel-Anweisung auf so grausige Art missinterpretiert wurde. Aus dem Appell zur väterlichen Verantwortung gegenüber der Natur wurde ein Freibrief zur Herrschaft über sie. Die Folge: „Wir stehen mitten in einer ökologischen Katastrophe.” Hagencords These: „Hätten die Kirchen statt dessen in den vergangenen 300 Jahren die Wertschätzung der Natur gepredigt, wäre die Welt heute eine bessere.”

Daher das Institut für Theologische Zoologie. Hagencord spricht von der Notwendigkeit einer neuen „Schöpfungsspiritualität”. Das habe nichts mit Esoterik oder biblischem Fundamentalismus zu tun, sein Institut suche den Dialog mit den Naturwissenschaften. Es geht ihm um eine „neue Betonung der Würde des Tieres” mit allen politischen und ethischen Implikationen und damit auch um eine Erweiterung der theologischen Wissenschaft. Er bietet dazu Seminare an, trägt seine Lehre in die kirchlichen Bildungshäuser, erstellt Material für den Schulunterricht. „Mich erschreckt, dass Kinder in der virtuellen Welt zuhause sind, doch eine Amsel nicht von einer Meise unterscheiden können.”

Aasgeier, Adler und Ameise. Schaf, Spinne und Storch. Schließlich Ziege und Zicklein – lang ist die Reihe des Getiers von A bis Z das da kreucht und fleucht in der Bibel. Die meisten Tiere tauchen indes in den Listen der jüdischen Speisegesetze auf. Man hätte Hagencord denn auch falsch verstanden, würde man ihn für einen dogmatischen Vegetarier halten. „Auch Jesus war Fleischesser, Franz von Assisi ebenfalls”, sagt er. Entscheidend sei, wie der Mensch mit dem Tier umgehe. „Es ist eine Frage von Respekt und Ehrfurcht vor dem Leben.” Was hätten die Christen für eine Macht, überlegt er, wenn sie ab morgen nur noch Biofleisch kaufen würden.

Quelle: derwesten



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 01.01.2010, 16:45 
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Huhu Kalli

Danke fürs Reinstellen, der gefällt mir, der Rainer Hagencord! :jc_doubleup:

Ja, da besteht dringend Handlungsbedarf... Die elende (Profit-)Gier der Spezi *Mensch* darf jetzt endlich mal ein Ende haben. :dash1:

lichtbruecke


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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 02.01.2010, 11:04 
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Zu entsetzlich um wahr zu sein?
Obdachlose dürfen ihre Haustiere nicht mit ins Nachtasyl nehmen



Hallo Ihr tierlieben Menschen, ich habe gestern eine HP erstellt mit vielen Informationen über
das Schicksal der Obdachlosen in Deutschland und es ist sehr, sehr wichtig, dass diese HP schnell bekannt wird.

Würdet Ihr mich dabei unterstützen?

Dass die Obdachlosen ihre Haustiere nicht mit ins Nachtasyl mitnehmen
dürfen, ist auch einer der Gründe, weshalb sie dort nicht übernachten wollen
Ist doch traurig, oder nicht???

Bitte schickt es rund...so weit Ihr könnt und die eine HP oder ein Forum haben,
oder beides, stellt diesen Link bitte dort ein!?

Mit diese HP möchte ich auf das Schicksal der Obdachlosen aufmerksam machen,
damit die Hilfsprojekte in Deutschland mehr ausgeweitet werden und nicht
nur in den Großstädten,sondern auch in den ländlichen Gebieten.

Der Link zur HP: http://www.ein-herz-fuer-obdachlose.ch.vu

LG von Ute Hülsmann
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Ich denke, man sollte diese Geschichte weiterverfolgen und auch weiterleiten!!!

Liebe Grüße Kalli



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 04.01.2010, 10:15 
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Danke Birgit für diesen Beitrag, ich denke, es werden viele lesen und sich zu Herzen nehmen hoffentlich!

Liebe Grüße Kalli

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Alle Jahre wieder - nicht für jeden gibt es "ein frohes Neues"

Hallo Tierbesitzer,

ein "frohes Neues" war es nicht für jeden, denn so manch ein Vierbeiner leidet unter der falsch verstandenen Nachsichtigkeit und Freizügigkeit seines Halters. Es ist erneut für jeden Tierbesitzer 362 Tage Zeit, darüber nachzudenken, warum fast alle Tierschutzvereine jedes Jahr wieder dazu aufrufen, "schon 2 Tage vor Silvester und bis über Neujahr hinaus" die Tiere der Knallerei nicht auszusetzen, und Hunde möglichst zusätzlich mit einem Leibchen gegen die Schrecken der Knallerei zu sichern.

Bedenken Sie beim Lesen des Artikels:

Neben der Gefahr für Autoinsassen, die einem Hund auf der Autobahn begegnen, die die meisten Autofahrer ohnehin gut nachvollziehen können, fände ich es hilfreich, wenn Tierbesitzer zusätzlich mal darüber nachdenken würden:

wie Sie selbst sich - zu Fuß und ohne Auto! - auf einem solchen Autobahnkreuz fühlen würden?!

Nur vereinzelte Tiere und spektakuläre Situationen schaffen es bis ins Radio oder die Medien, ... denn wie diese Meldung auch deutlich zeigt, gibt es weitere Hundebesitzer, die nach ihren Hunden suchen, die weniger spektakulär als auf dem Autobahnkreuz irgendwo da draußen in der Kälte und in Angst ungeschützt umherirren. Und Katzen sind zu klein; sie schaffen es in solchen Fällen zumeist gar nicht bis in die Medien, was ihre Situation allerdings kaum verbessert.

"Alle Jahre wieder"?:
- vermutlich Silvesterknallerei
- stundenlang über das Autobahn-Südkreuz bei Kassel, A44, A7, A44, irrender Hund
- gleich mehrere Halter vermisster Hunde meldeten sich auf die polizeiliche Warnmeldung im Radio

Quelle: http://nachrichten.t-online.de/hessen-v ... 2682/index

Wer ist bisher noch nicht tut, ist herzlich dazu aufgerufen, den guten Vorsatz im nächsten Winter zeitgerecht auch wirklich umzusetzen.
Es dankt Ihnen hierfür weniger ich, sondern vielmehr Ihr Haustier selbst.

In dem Sinne, ein frohes Neues ...

01.01.2010, Birgit Stübner



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 04.01.2010, 12:30 
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Na bitte, man lässt sich schon etwas einfallen damit Geld in die Kasse kommt. Ich glaube, es sitzen Beamte oben, die nichts anderes zu tun haben als darüber nach zu denken, wie sie den Menschen das Geld aus dem Portomonee lockt.

Liebe Grüße Kalli

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Pressemitteilung


Fleischsteuer kann maßgeblich zur Klimarettung beitragen

2.1.2010

Kurz vor Jahresende empfahl Frau Ministerin Aigner, den Fleischverzehr drastisch zu reduzieren, auf etwa die Hälfte, unserer Gesundheit und dem Klima zuliebe. Sie fügte hinzu, dass sie selbst sich darum bemü­he. Angesichts des eingeschlagenen politischen Weges der Schwarz-gelben Koalition, die Massentierhaltung in Deutschland weiter auszubauen, ist diese Äußerung fast sensationell.


Nun müssen ihren Worten Taten folgen, neben der längst fälligen ökologischen Agrarwende, die für die Zukunft von Klima, Umwelt, Tiere und Menschen unvermeidlich ist, muss eine Fleischsteuer eingeführt werden. Mit dieser Forderung wandte sich „Tier und Mensch e.V.“ an Landwirtschaftsministerin Aigner.

Ernst Ulich - ehrenamtlicher Geschäftsführer von „Tier und Mensch e.V.“ und Träger des Berliner Tierschutzpreises 2009 - erläutert den Schlüssel zur Wende: Über eine Steuer auf Fleisch müssen sich die immensen Folgekosten im Preis niederschlagen. Das eingenommene Geld muss dazu verwendet werden, die durch die Agrarproduktion verursachten Schäden zu beseitigen und wird zudem für den Aufbau einer extensiven, schonenden, biologischen Landwirtschaft benötigt. Es dürfen keine Subventionen mehr in Agrarfabriken und Umwelt belastende Formen der Landwirtschaft mehr fließen. Gründliche Kontrollen müssen Missbrauch wirksam unterbinden – entsprechende Gesetze bestehen ja bereits und dürfen nicht länger ignoriert werden.


Seit Jahren schauen wir zu, wie jeder Ansatz der Weltregierenden eine lebensfähige Zukunft auf unserer Erde zu ermöglichen, kurzsichtigen Profit-Interessen geopfert wird. So werden mit wachsender Geschwindigkeit die Urwälder – die wichtigsten Klimaregulatoren! – vernichtet, um Agrosprit und Futtermittel für Massentierhaltungen mit Gift, Kunstdünger und Gentechnik anzubauen. Auf dem Rücken der gesamten Mensch­heit und ihrer Mitwelt wird so die Grundlage für billige Erzeugung tierischer Nahrungs­produkte geschaffen. In Deutschland sprießen immer neue Mastfabriken mit Zehn­tausenden Schweinen, Puten, Enten oder Hühnern wie Pilze aus dem Boden. Der Energieaufwand ist immens, die Umweltschäden ungeheuerlich, der Effekt auf das Klima liegt weit über der Klima­belastung durch den gesamten Verkehrssektor. Die FAO und Worldwatch schätzen die CO2-Emmission der Tierproduktion auf 20% bis über 50% der Gesamtemissionen je nachdem, was mit in die Rechnung einfließt.

Die Schäden der Massentierhaltung sprengen jedes Begriffsvermögen, aber kaum je äußert sich ein verantwortlicher Politiker ehrlich dazu. Im Gegenteil, der Koalitionsvertrag sieht ausdrücklich vor, die Landwirtschaft für den Weltmarkt konkurrenzfähig zu machen und auf Export auszurichten. Das heißt, billige Massenerzeugung wird forciert.

Tier und Mensch e.V. wird sich auch im Jahr 2010 mit Nachdruck für Tier- und Umweltschutz einsetzen!

Quellen:

Weitere Informationen zum Thema Klimabelastung durch Tierproduktion finden Sie auf den Internetseiten aller bedeutenden Umwelt- Naturschutz- Tierschutzverbände.

Zum Thema Fleischsteuer möchten wir Sie besonders auf folgende Informationen und Initiativen aufmerksam machen:

Bereits im November schlug unser Verein eine Fleischsteuer vor:

http://www.tumev.de/Fettsteuer.html

In der Schweiz läuft schon lange eine auf breiter Basis getragene Initiative zur Fleischsteuer:

http://www.fleischsteuer.ch/

PeTA hat sogar einen Gesetzesvorschlag entworfen

http://www.peta.de/web/fleischsteuer.2122.html

Die wirtschaftlichen Kosten analysieren eine Studie (02/09) der Netherlands Environmental Assessment Agency:

file:///H:/Umwelt-%20u%20Naturschutz%20u%20Gesundht/Ern%C3%A4hrung/Studie%20Klima%20-%20Fleischreduktionpte.mc.htm

…und das Worldwatch-Institut:

http://www.worldwatch.org/node/6297

Eine neue Englische Gesundheitsstudie verlangt politische Konsequenzen wegen der Gesundheitsfolgen tierischer Produkte:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/ak ... ischkonsum

Auch Greenpeace Schweiz informiert ausführlich über die Folgen des Fleischverzehrs:

http://www.greenpeace.ch/de/themen/klim ... uns-heute/



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 04.01.2010, 19:23 
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Zur Kenntnisnahme. Liebe Grüße Kalli

Wildschwein wahrscheinliche Infektionsquelle: Aujeszkysche Krankheit bei Jagdhund

Magdeburg – Am 29.12.2009 wurde bei einem Jagdhund im Landkreis Wittenberg die Aujeszkysche Krankheit (AK) amtlich festgestellt. Dies ist nach 1997 die erstmalige Feststellung dieser anzeigepflichtigen Tierseuche bei einem Haustier in Sachsen-Anhalt. Der Hund hatte bei einer Gemeinschaftsjagd Aufbruch von einem Wildschwein gefressen, erkrankte an typischen Symptomen und wurde am Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) in Stendal mit positivem Ergebnis auf AK untersucht. Das Agrarministerium von Sachsen-Anhalt hat Schweinehalter am Montag zu erhöhter Vorsicht aufgerufen, um die Ausbreitung der virusbedingten, fieberhaften Erkrankung zu verhindern.

Die AK ist eine anzeigepflichtige, virusbedingte, akute, fieberhafte Tierseuche, die vor allem bei Schweinen (Hauptwirt) vorkommt. Bei anderen Tierarten (Wiederkäuer, Hund, Katze, andere Fleischfresser) verläuft diese Infektion des Zentralnervensystems immer tödlich (Endwirte); sie scheiden das Virus nicht aus und verbreiten die Krankheit nicht weiter. Das Virus (Herpesvirus) kann abhängig von der Temperatur längere Zeit in Fleisch, Urin, Mist, Boden überleben. Deshalb sollte rohes Schweinefleisch auf keinen Fall an Hunde und Katzen verfüttert werden.

Sachsen-Anhalt wurde 1996 als AK-frei anerkannt. Die AK-Freiheit bietet nicht nur den Schweinehaltern, sondern auch der mit der Schweineproduktion assoziierten Ernährungswirtschaft des Landes Wettbewerbsvorteile im innergemeinschaftlichen und Drittlandhandel. Die Aufrechterhaltung des Status wird durch ständige Untersuchungen von Blutproben im Hausschweine- und Schwarzwildbestand nachgewiesen.

In den vergangenen Jahren wurden durch serologische Untersuchungen bei Wildschweinen immer wieder Antikörper gegen das Aujeszky-Virus nachgewiesen. Die Nachweise erfolgten vor allem in den östlichen Landkreisen Sachsen-Anhalts; in den angrenzenden Regionen der Bundesländer Brandenburg und Sachsen ist die Situation vergleichbar.

Eine Übertragung des Wildschweintyps auf Hausschweine kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Deshalb ist die wirksame tierhygienische Abschottung der Hausschweinebestände (insbesondere, wenn Schweinehalter gleichzeitig Jäger sind) auch im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des Status AK-freie Region für Deutschland unerlässlich. Da auch Hunde und Katzen für das AK-Virus empfänglich sind und besonders Jagdhunde einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sollte eine Verfütterung von rohem (Wild)Schweinefleisch unbedingt vermieden und krankheitsverdächtige Tiere den Tierarzt vorgestellt werden.

Infizierte Katzen und Hunde reagieren nach einer Inkubationszeit von 2-9 Tagen mit Wesensveränderungen, Schluckbeschwerden, Lähmungen der Kopfmuskulatur und Tobsuchtsanfällen. Die Tiere leiden an heftigem Juckreiz. Gegen die AK gibt es keinen Impfstoff.

Quelle: Aho



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 04.01.2010, 20:50 
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Brunner hat geschrieben:
Obdachlose dürfen ihre Haustiere nicht mit ins Nachtasyl nehmen

Das finde ich ja nun auch ganz heftig und dagegen gehört angekämpft, ist ja wohl das letzte!
Die Obdachlosen dürfen bei minusgraden, ihre Tiere nicht mit ins Nachtasyl nehmen und sollen auf der Strasse erfrieren oder wie? Ich hab das mal in den Verteiler gestellt, denn soetwas ist ja wirklich eine Frechheit. Aber Sozialhilfeempfänger bekommen sogar für ihre Tiere etwas Hilfe. Wie passt denn das zusammen?



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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 04.01.2010, 21:13 
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Zitat:
Aber Sozialhilfeempfänger bekommen sogar für ihre Tiere etwas Hilfe. Wie passt denn das zusammen?


Tiere machen mehr Schmutz, man muss mehr putzen..... :dash1:

Unterstützung für Hartz4-Empfänger ist offenbar für viele Menschen bzw. Tiere zu wenig... Und dann kann's natürlich auch sein, dass der Grund "zu hohe Kosten" in Zeiten der Krise jetzt eine bequeme Ausrede für Menschen ist. Ich kenne die Gesetze in der Schweiz nicht, aber kann mir nicht vorstellen, dass die Situation dort viel anders ist als in Deutschland oder Österreich.

Guck mal...

http://www.pressemeldungen.at/90755/auc ... ne-losung/

Ich habe schon bei Beginn der Krise Meldungen gelesen, wonach die Tiere die ersten sind, die die Krise zu spüren bekommen, weil Herrchen und Frauchen sich die Futterkosten - geschweige denn Tierarztkosten - nicht mehr leisten könen. :aaaah:

lichtbrücke


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 Betreff des Beitrags: Re: Bekanntmachungen
BeitragVerfasst: 05.01.2010, 16:45 
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Dafür sollte doch der Tierschutz etwas sagen müssen und auch das man nicht einfach die Tiere von den Besitzern trennen kann, auch wenn sie keine Unterkunft haben, so ist es oft der einzige soziale Kontakt zu. Wie heißt es so schön, Freund, Kamerad, Wegbegleiter, fällt dieser weg, stürtzen manche Menschen in ein grosses schwarzes Loch. Hier ist aber sehr viel Aufholbedarf notwendig und dagegen müßte man wirklich etwas tun. Nur weil ein Mensch arm ist, heißt das noch lange nicht, das er nicht auch einen Wegbegleiter haben darf/soll. Viele fühlen sich dadurch sicherer und auch nicht ganz so einsam. Ich finde man tut sowieso viel zu wenig für die Obdachlosen und Krise hin oder her, es sind immerhin Menschen um die es da geht und um ihren oft letzten Halt vor dem Absturtz. Für die Moslemen bauen sie Moscheen aber für die Obdachlosen, haben sie nicht einmal einen warmen Platz, wo sie sich mit ihren Tier zurück ziehen können.
Was ist uns den mehr Wert?
Moscheen oder Heime für die Obdachlosen?
Was will man ihnen denn noch alles weg nehmen, warum erschießen wir sie nicht gleich... :dash1:



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BeitragVerfasst: 05.01.2010, 19:05 
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Hallo, liebe Südi,

Du hast vollkommen recht, man hat überall Geld zur Verfügung, bloß nicht für die Armen und die Tiere. Bei uns am Kanal treffen wir beim Gassigehen immer ein gaaaanz armes Pärchen, sie haben einen kleinen Jack Russel, Du glaubst nicht, was der von den Beiden für eine Liebe empfängt, wie sie mit dem Tier umgehen, da könnte sich manch ein reicher Mann sich eine Scheibe abschneiden. Wenn ich mir vorstelle, dass man denen den Hund wegnimmt, es wäre für sie die Hölle, möge der Herr es verhindern.

Liebe Grüße Kalli



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BeitragVerfasst: 12.01.2010, 10:46 
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Zu Albert Schweitzers 135. Geburtstag am 14.01.2010: Ehrfurcht vor dem Leben

Anlässlich des 135. Geburtstag ihres Namensgebers erinnert die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt an das Grundprinzip »Ehrfurcht vor dem Leben«.

»Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will«, ist vielleicht der berühmteste Leitsatz Albert Schweitzers. Leider ignorieren wir im Alltag die zweite Satzhälfte auch zum 135. Geburtstag des Friedensnobelpreisträgers noch häufig zugunsten der ersten Hälfte – bewusst oder unbewusst.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt erinnert daher daran, dass viele Prinzipien Schweitzers auch bei Alltagsentscheidungen ganz einfach umsetzbar sind. Ein wichtiger Schritt ist, bei Einkauf und Verzehr von Lebensmitteln bewusst vegetarische Alternativen zu wählen. So schenkt man nicht nur Leben, sondern man vermeidet es auch, die umweltschädliche und tierquälerische Massentierhaltung finanziell zu unterstützen.

»Meine Ansicht ist, dass wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuss entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber«, schrieb Schweitzer im Jahr 1964. Mag diese Entscheidung damals noch mit Entbehrungen verbunden gewesen sein, so ist eine Ernährung, die von Ehrfurcht vor dem Leben zeugt, heute so leicht durchzuführen wie noch nie. »Wer sich den Schritt zum Vollzeitvegetarier nicht vorstellen kann, kann durch einen reduzierten Konsum von Fleisch, Milch und Eiern trotzdem vielen Tieren Leid ersparen«, erinnert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit zehn Jahren erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Zu ihren Aufgaben gehört es, über die Folgen der Fleischproduktion für Umwelt, Mensch und Tier aufzuklären. Mehr erfahren Sie im Internet auf

siehe hier:

Liebe Grüße Kalli



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