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 Betreff des Beitrags: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 12.08.2010, 09:18 
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Gerne gebe ich diesen Artikel an alle Leser weiter, ein Thema, dass uns alle immer wieder beschäftigt, da sich OBEN nichts rührt.

Allen Katzenfreunden, die sich um die " Streuner " kümmern, ein ganz großes Lob und ein riesen Dankeschön !!!

Liebe Grüße Kalli
____________

Subject: Artikel "Kranke Streuner" in der heutigen Ausgabe des Spiegels / Straßenkatzen Köln e.V. / achtung sehr lang !

liebe katzenfreunde,

in der heutigen ausgabe des spiegels ist ein artikel mit der überschrift "kranke
streuner". zu diesem beitrag gab es u.a. auch einen anruf der redakteurin bei
uns zu diversen themen bezügl. der sog. "straßenkatzen".

falls ihr euch wundert, wir haben natürlich nicht 47 katzen beim ersten anlauf
in einer nacht gefangen, sondern die aktion zog sich über monate hinweg, bis
wir endlich alle katzen und auch deren zahlreiche nachkommen gefangen hatte.

ich weiß nicht, ob der artikel dazu beiträgt die kastrationsschutzverordnung
voranzutreiben, ob er geeignet genug ist "spiegelleser" für das problem zu
sensibilisieren.

was mir mißfällt ist der ausdruck "kranke streuner". die mehrzahl der streuner-
und straßenkatzen mag mit lästlingen übersät sein, auch gibt es natürlich
erkrankte tiere, aber die meisten unserer typischen großstadt-straßenkatzen
sind weder verseucht noch todkrank. sie leiden hunger, sind tlw. unterernährt,
sind auf die hilfe der menschen angewiesen, sie sind unkastriert und vermehren
sich und das zehrt an ihnen, aber sie sind nicht "verseucht", sie sind keine
plage !

auch erachte ich die einrichtung von futterstellen für wilde katzen als eine
sehr sinnvolle methode, die zuvor durchkastrierten katzenbestände weiterhin
kontrollieren zu können. neuzugänge werden umgehend entdeckt und können
abgefangen werden. an den stellen, wo sich feste katzengruppen installiert
haben finden sich auch nur sehr selten weitere katzen ein, da katzen feste
reviere haben und diese auch gegen eindringe schützen.
die katzen an unseren futterstellen sind auf keinen fall verseucht und krank.
im gegenteil, diese tiere werden nachweislich oftmals sehr alt. sie sind von
ihren sexualtrieben "befreit", erkrankungen wie FIV werden hierdurch eingedämmt,
die tiere haben täglich futter und leiden nicht unter mangelerscheinungen.
diese katzen, an den kontrollierten futterstellen müssen definitiv nicht täglich
um ihr überleben kämpfen !

wir, die wir tlw. mehr als 10 jahre aktiven tierschutz im bereich katzen und
straßenkatzen betreiben haben auch keine "rosaroten-babykätzchen-brillen" auf
unseren nasen. auch wir werden heute nicht mehr vom charme der kätzchen
so beeindruckt, als daß wir nicht das grundlegende problem erkennen.

wer, wenn nicht wir, sollte das problem überhaupt am besten kennen !

wir, straßenkatzen köln e.v. sowie unsere "partnervereine" die katzenschutz-
initiative köln e.v. und tiere in not hürth e.v. haben alleine seit april 2010 bis
heute knapp 20 babykätzchenwürfe aufgenommen. sei es wild eingefangen,
sei es aus haushalten geholt, wo man überfordert war.
wer bitte ist der meinung, daß man nach ca. 80 babykätzchen innerhalb von
4 monaten beim anblick eines kätzchens noch entzückt ist ??

ein großteil der babykätzchen ist zum verrecken geboren, was bitte ist
daran charmant ??

das beliebte alte dumme bild der tierschützerinnen, die männerlos und dumm
katzenfütternd durch die gegend laufen ist lange out. in unseren reihen befinden
sich menschen aus allen bevölkerungsschichten und kreisen.

tierschützer machen keinen tierschutz weil sie dem charme von welpen
erliegen ! es gibt wahrhaftig bessere gründe !

man sollte uns ernster nehmen, wir sind keine idioten, auch wenn wir wie
solche handeln weil wir kosten tragen, die wir nicht zu tragen hätten, weil wir
freiwillig mehr sozialstunden ableisten als die insassen der letzten 100 jahre der
haftanstalt köln erbringen könnten, weil wir von fremden geld erbetteln um es
in uns unbekannte tiere zu investieren und somit städten, ländern und gemeinden
unsummen ersparen.

wir räumen ehrenamtlich und kostenlos den sozialen "tiermüll" der gesellschaft
von der straße und sollen uns noch für blöd verkaufen lassen ?

ich hoffe nicht, daß der leiter des tierschutzzentrums der TiHo hannover
seinen vorschlag zur euthanasie von erwachsenen wilden katzen ernst meint
und/oder hier korrekt zitiert wurde.

heutzutage kann es keine lösung sein erwachsene katzen, nur weil sie wild
und freigeboren wurden und nicht mehr zähmbar sind zu töten ! das wäre nicht nur
ein verstoß gegen das geltende tierschutzgesetz, das wäre eine barbarische und
bequeme "endlösung" für eine haustierrasse, die seit fast 10.000 jahren der
begleiter von menschen ist.

auch darf man sich dann fragen, wer das ausführende organ dieses gesetzes-
verstoßes werden soll ? diejenigen behörden, die bis zum heutigen tage noch
nicht einmal wissen wollen, daß es ein tierschutzproblem im bezug auf katzen
in deutschland überhaupt gibt ? diejenigen behörden, die wissen, daß es ein
problem gibt und sich seit jahr und tag denken, laß das doch die tierschützer
kostengünstig und unentgeltlich für städte und gemeinden lösen ?

wenn wir nicht bald in ganz deutschland die kastrations- und kennzeichnungs-
pflicht durchsetzen können wird unser deutschen liebstes haustier "katze" zu
einem massenopfer der bundesrepublik deutschland werden.
ein tier, für das sich letztendlich keiner zuständig fühlt, es sei denn, er macht
es freiwillig ! "willkommen im tierschutz also ...."

"die größe und den moralischen fortschritt einer nation kann man daran messen,
wie sie die tiere behandelt. mahatma gandhi"

hiernach sind wir in deutschland verdammt armseelig, klein und unmoralisch !

tierschützerische grüße

Gabriela Kelterbaum
1. Vorsitzende
"Straßenkatzen Köln e.V."
Gartenstraße 5 - 50354 Hürth
02233 - 377 886
http://www.strassenkatzen-koeln.de



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Was schadet es dem Menschen, wenn man dem Tier zuerkennt was ihm gebührt, also Verstand.
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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 16.09.2010, 15:02 
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Interessante Neuigkeiten bei Fundtieren, danke für die Info.

Liebe Grüße Kalli


Behörden weisen den falschen Weg!

Katzenfreunde zücken Bürgerliches Gesetzbuch: "Herrenlose" Samtpfoten sind Fundtiere und müssen angezeigt werden.

Aue-Schwarzenberg. Im Drama um zahlreiche vermisste Katzen, nach denen die Bürgerinitiative "Kitty" seit Wochen sucht, hat sich nun eine bizarre Wende ergeben. Denn wie die Mitglieder der Initiative jetzt öffentlich machen, wurden sie bereits bei der ersten Kontaktaufnahme mit der Polizei vom dortigen Mitarbeiter "völlig falsch beraten", wie Romy Horn aus Schwarzenberg sagt. Sie hatte nach dem spurlosen Verschwinden ihres Tieres mit vielen anderen betroffenen Katzenfreunden der Region die Initiative ins Leben gerufen und sollte auf Empfehlung des Beamten wegen Diebstahls eine Anzeige gegen Unbekannt stellen.
"Das haben dann alle betroffenen Katzenfreunde auch getan. Danach hieß es, nun müsse die Staatsanwaltschaft entscheiden wie es weiter geht. - Alles Quatsch!", wissen sie jetzt. Die Katzenbesitzer lassen nicht locker und haben Erkundigungen eingezogen, Gespräche geführt und Gesetzestexte gewälzt.
Nichtsdestotrotz glauben sie noch immer daran, dass ein Mann aus Aue mit dem Verschwinden ihrer Samtpfoten zu tun hat. Er soll eine große Anzahl von angeblich "herrenlosen" Tieren in seinem Haus beherbergen. Katzen, die er nach eigen Angaben aufgefunden und in Obhut genommen habe.
"Doch scheinbar sind alle Auskünfte, die wir bislang von den offiziellen Behörden in Aue bekommen haben, falsch", meint Romy Horn kopfschüttelnd. "Es stimmt nämlich auch nicht, dass das Ordnungsamt der Stadt nicht zuständig ist. Denn laut Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) handelt es sich bei Katzen, die aufgegriffen werden, grundsätzlich zunächst um Fundtiere." Und diesbezüglich legt der Gesetzgeber fest: Gefundene oder zugelaufene Katzen müssen unverzüglich dem zuständigen Fundbüro gemeldet und in einem Fundregister verzeichnet werden.

Denn, so heißt es weiter: "Es besteht die Möglichkeit, dass das Tier von seinem Halter gesucht wird." "Und genau das tun wir", so Romy Horn, die nicht glauben kann, dass die Behörden Bürger derart falsch beraten. Doch es geht noch weiter: Danach muss das Fundbüro - in den meisten Kommunen dem Ordnungsamt zugeordnet - für eine artgerechte Unterbringung der aufgegriffenen Katzen sowie deren Fütterung und notwendige Tierarztkosten Sorge tragen - und dies für die Dauer von sechs Monaten.
Fazit: Wer zugelaufene Katzen nicht meldet, unterschlägt also "Fundsachen". Eine entsprechende Anfrage der Presse wurde kürzlich von beiden Ordnungsämtern in Aue und Schwarzenberg verneint und somit gänzlich falsch beantwortet.
"Aus unserer Sicht hätte das Ordnungsamt der Stadt Aue nach dem Bekanntwerden unserer Vermutung sofort in die Spur gehen müssen", behaupten die "Kitty"-Mitglieder. "Wir haben jetzt 22 Anzeigen im Auer Fundbüro gemacht. Das sind aber noch nicht alle", so Romy Horn, die nun hofft, wenigstens jetzt Unterstützung in der Sache von der Stadt Aue zu erhalten. "Oder hat die Stadt das Vorgehen im Katzenhaus geduldet, weil sie damit jede Menge Geld spart", ist eine weitere Überlegung der Tierhalter.
Jana Hecker, Pressesprecherin der Stadt Aue, sagt dazu: "Wir haben die Pflicht, für Fundtiere zu sorgen und das tun wir auch. Aber wenn uns diese nicht angezeigt werden, können wir nichts tun. Als Vergleich: Wer eine Geldbörse findet und nicht abgibt, macht sich strafbar, weil er sie unterschlägt. Und das ist dann wieder ein Fall für die Polizei." Dennoch sichert sie zu. "Aber wir werden jetzt nochmals alle unsere ordnungsrechtlichen Möglichkeiten prüfen, den Katzenfreunden zu helfen. Wir sind dazu auch schon in Kontakt mit der Polizei."

Von Beate Kindt-Matuschek
Erschienen am 13.09.2010
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/R ... 472745.php



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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 08.02.2011, 11:37 
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Straßenkatzen in Deutschland - Ursachen, Problematik und Hilfe .

In der kommenden Woche führt aktion tier in 5 Städten 5 Informationsveranstaltungen zum Thema Straßenkatzen durch.

Als Straßen- oder Streunerkatzen werden ehemalige Hauskatzen und ihre Nachkommen bezeichnet, die herrenlos und weitestgehend auf sich allein gestellt überall in Deutschland leben. Der etwa 1-stündige Vortrag, welcher von einer Powerpoint-Präsentation mit zahlreichen aussagekräftigen Fotos begleitet wird, gibt einen guten Einblick in das harte Leben dieser Tiere, in die Problematik der unkontrollierten Vermehrung und die Hilfsmaßnahmen, die aktion tier im Rahmen seines Straßenkatzen-Projekts KITTY bundesweit leistet.....

Bitte hier mehr lesen



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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 08.02.2011, 13:50 
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Sehr interressant diese Katzenproblematik, da sollte und muss
was gegen getan werden.



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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 22.02.2011, 23:52 
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Was mich am meisten verwundert ist, das die Strassenkatzen eigentlich gar kein Problem darstellen, denn sie sind hilfreiche Helfer, im Kampf gegen soviele Ratten und Mäuse. Ich werde und will nicht verstehen, wieso wir für sie eine Lösung brauchen. Diese Tiere sind sehr nützlich und viele von uns halten sie auch als Haustiere. Was will man denn als Ersatz für sie finden, wenn wir sie dezimieren?

Das ist die eine Seite...

Die andere Seite ist...

Was für ein Wesen müßten für uns geschaffen werden, das uns dezimiert, weil wir ohne unersätlich alles in uns hinein stopfen und vor lauter Gier den Bauch nicht mehr voll bekommen. Abgesehen davon, vernichten wir sogar, alles was uns am Leben erhält und das ohne zu überlegen. Die natürliche Auslese ist nur in der Natur zu finden...der Mensch hat aber einen Weg gefunden, das zu umgehen...



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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 23.02.2011, 09:10 
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Liebe Suedwind,hier geht es doch um die große Vermehrung der Katzen.
Selbstverständlich gehören die Strassenkatzen zu unserem Lebensraum wie jedes
andere Tier auf unserem Planeten auch.Hier soll und muss nur etwas eingedämmt
werden und sonst nichts.



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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
BeitragVerfasst: 23.02.2011, 13:04 
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Das erste was Politikern und vielen Menschen dazu einfällt, ist eine Tötung der Tiere, denn dafür müssen sie kein Geld ausgeben. Zumindest nicht soviel wie für eine Kastration an den Tieren. Ich habe aber gemeint, wenn wir mehr Mäuse oder Ratten haben, wie Katzen, dann werden wir bald noch ein viel größeres Problem haben, da diese auch Krankheitsüberträger sind. Also wird man das Übel mit Gift bekämpfen und das geht wieder auf die Kosten unserer Haustiere. Hier gehört wirklich gut überlegt was man als erster in angriff nimmt...die Kastration an Katzen oder die verinderung einer ausbreitung der kleinen Nager. Wenn man natürlich auch dagegen etwas tut um diese Ratten und Mäuse unfruchtbar zu machen, ohne sie gleich umzubringen...dann hat man glaub ich den richtigen Weg gefunden. Jedes Tier hat seinen Nutzen auf dieser Welt und sie ganz unschädlich zu machen, ist der falsche Weg.



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 Betreff des Beitrags: Re: Strassenkatzen
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Da bin ich ganz deiner Meinung Suedwind,die Katzen sollen Katzen sein und die Politik
sollte sich für ein Kastration entscheiden.Da wäre den Streunerkatzen echt geholfen,
sie können ihr Dasein leben und die Mäuse und Ratten werden ganz natürlich wie es sein sollte
eingedämmt.



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