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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 27.06.2012, 11:12 
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Ein sehr interessantes Thema liebe Roswitha
werde mich beim nächsten Termin,darüber auch mal mit unserem Doc unterhalten.
Denn sowas schlimmes kann schließlich ja jedem Hund passieren.
Es ist gut und sinnvoll sich über eventuelle Hundeerkrankungen zu informieren.
Danke...



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Der Mensch glaubt manchmal,er sei zum Besitzer,zum Herrscher
erhoben worden.Das ist ein Irrtum,er ist nur ein Teil vom Ganzen.Seine Aufgabe ist nur die
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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 27.06.2012, 13:35 
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Das ganze wäre uns erspart geblieben,
wenn die damalige Tierärztin den Hund gegen Zwingerhusten geimpft hätte.
Natürlich habe ich die TÄ damals auch zuir Rede gestellt und die meinte ganz lapitar:
"Die Impfung sah ich nicht so wichtig an, aber solche Unfälle passieren nun mal".
Für die Zukunft wird sie an diese Impfung denken, denn es sind schon mehrere Hunde an Epilepsie erkrankt!
Toll meinen Hund half diese Einsicht nicht! :boyaufdenkopf:

Im übrigen steht auf unserer Impfkarte Zwingerhusten drauf!!!!!!



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 27.06.2012, 16:06 
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fusselbuerste hat geschrieben:
Wir haben eine Autopsie machen lassen , weil der Hund 3 1/2 Jahre nie geknurrt hat.
Er war einfach nuir lieb! Nie auffällig! (Rottweiler-Colly- Mix)

Angefangen hat es mit der Ansteckung im Verein die etliche Hunde hatten. Ca. 120 Mitglieder!

- Als die Erkrankung vorbei war wurde der Hund von anderen auf dem Platz verbellt.
-Die "Mit mach Moral" war nicht mehr dieselbe!
- Dann kamen ABENDS die Anfälle dazu
- Eines Morgens beim Füttern lies er mich bis auf 4 meter nicht in seine Nähe und Knurrte.
Er bekam also kein Futter.
Also sind wir früh zum TA.
Der Hund war plötzlich eine Gefahr für meine Kinder und dem wollte ich auf dem Grund gehen.
- Als er innerhalb weniger Stunden mehrere Anfälle bekam und gar nicht mehr ohne Maulkorb leben sollte liesen wir ihn erlösen.

Ein Tier das nie auffällig war und nie geknurrt hatte, dann richtig böse wird muß ja irgend etwas haben.


Da hast du recht, dass der Hund was gehabt haben muss. Aber so, wie du das schildest, können es 1000 andere Sachen auch gewesen sein. Ich tippe hier eher auf sakrische Schmerzen.
Ähm...du weißt schon, das es auch Medikamente gegen Epilepsie gibt?

Meines Wissens, ist die Epilepsie ein "Krampfzustand", wie kann er nach dem Tod nachgewiesen werden?

Gleichzeitig sagst du hier aus, dass Epilepsie aggressiv macht? :häää:


fusselbuerste hat geschrieben:
Das WWW weiß auch nicht alles.

Was ist das für ein Argument?
Es gibt jede Menge sehr fundierte Schriftstücke im www von Tierärzten.
Es war eine harmlose Frage nach der Quelle deines Wissens und den Unternehmungen die ich gemacht habe um deine Aussage bestätigt zu finden.

Ich habe seit vielen Jahren mit Tierheimen zu tun. Wie oben schon jemand geschrieben hat, ist der Zwingerhusten bei sog. "Massentierhaltung", die ja in jedem Tierheim bei Hunden vorhanden ist, fast zwangsläufig. Doch keiner der Hunde hat als "Nachspiel" der Zwingerhustens Epilepsie bekommen.


fusselbuerste hat geschrieben:
Das ganze wäre uns erspart geblieben,
wenn die damalige Tierärztin den Hund gegen Zwingerhusten geimpft hätte.
Natürlich habe ich die TÄ damals auch zuir Rede gestellt und die meinte ganz lapitar:
"Die Impfung sah ich nicht so wichtig an, aber solche Unfälle passieren nun mal".
Für die Zukunft wird sie an diese Impfung denken, denn es sind schon mehrere Hunde an Epilepsie erkrankt!
Toll meinen Hund half diese Einsicht nicht! :boyaufdenkopf:

Im übrigen steht auf unserer Impfkarte Zwingerhusten drauf!!!!!!


Aber du weißt schon, dass nicht alle Bakterien/Viren bei der Impfung abgedeckt sind?

Ich möchte nicht mit dir streiten oder behaupten Ich habe Recht. Ich möchte mit dir über diese Sache gerne sprechen/diskutieren!
Zudem bin ich auch der Meinung, dass man nie ausgelernt hat (das beziehe ich jetzt auf mich)

Es wäre sehr hilfreich, wenn du deine Aussagen untermauern könntest



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 27.06.2012, 17:30 
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Warum soll ich die Geschehnisse untermauern?
Die Autopsie sprach für sich und das Hirn des Hundes war ein Entzündungsherd.
Die Entzündungen hatten auch das Augenzentrum angegriffen.
Auf Grund der Autopsie habe ich meine Entscheidung nie bereut.
Ich hatte einen Behinderten Sohn (GdB 70)und meine Kinder werde ich so einer Gefahr nicht aussetzen!

Das es Medikamende gegen Epilepsie gibt ist mir bekannt.
Ein Restrisiko bleibt dennoch.
Der Hund hätte jedoch bis die Medis greifen nur mit Maulkorb laufen dürfen.
Das würde ich einen Tier nicht antun !

Es war für uns alle schmerzhaft und auch heute denken wir viel an den lieben Kerl.

Im übrigen war meine Aussage das der Hund aggresiv wurde nicht das es an der Epilepsie lag.
Ob Epilepsie aggressiv macht weiß ich nicht. Das der Körper krampft weiß ich schon.



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 27.06.2012, 20:15 
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fusselbuerste hat geschrieben:
Warum soll ich die Geschehnisse untermauern?
Die Autopsie sprach für sich und das Hirn des Hundes war ein Entzündungsherd.

Weil ich dich darum gebeten habe?
Weil hier der Zusammenhang zwischen Zwingerhusten und Epilepsie einfach fehlt?

So! Das Gehirn war entzündet.....
Und wo liegen nun die Entzündungen bei Zwingerhusten?
An den Bronichen etc., also den Atemwegen

Aber laut deiner Aussage bist du sehr schnell zum TA gegangen....die Entzündung hätte sich gar nicht auf Gehirn und Augen ausbreiten können.

FSME?

Bitte, was macht dich so sicher, das die Ursache Zwingerhusten war?

Um eine Epilespie zu diagnostizieren muss man die Gehirnströme messen, evtl. Krampfanfälle dokumentieren, damit alles andere ausgeschlossen werden kann!

Zitat:
Was sind epileptische Anfälle?
Epileptische Anfälle beruhen auf plötzlich auftretenden, kurz dauernden und rasch verschwindenden Funktionsstörungen des Gehirns, die durch exzessive elektrische Entladungen verursacht werden und zumeist einige Sekunden bis zu wenigen Minuten dauern. Diese paroxysmalen (plötzlichen) Entladungen können in umschriebenen Nervenzellverbänden des Gehirns oder gleichzeitig in beiden Groߟhirnhälften auftreten. Je nach Ausdehnung und Lokalisation dieser Entladungen kann es zu mehr oder weniger ausgeprägten Störungen des Bewuߟtseins, der Motorik, der sinnlichen Wahrnehmungen, der vegetativen Funktionen und/oder des psychischen Verhaltens kommen. Entsprechend können epileptische Anfälle ein vielfältiges Erscheinungsbild zeigen. Sie werden in fokale, von einem Herd ausgehende Anfälle und in primär generalisierte Anfälle unterteilt.
Zitatende
Quelle


Epilepsie hat nichts mit Entzündung im Gehirn zu tun und Hirnströme können nur gemessen werden, wenn der Hund noch lebt, oder?

Krampfanfälle haben auch nichts mit beißen zu tun (Maulkorb).

Ich mag es nicht, wenn man nur eine Behauptung aufstellt und diese einfach so stehen lässt. Dieses Thema ist öffentlich und du jagst allen nicht impfenden Hundehalter nur unnötige Angst ein; auf meine Fragen gehst du nicht ein.
Aus diesem Thema klinke ich mich jetzt aus, weil ich Streit vermeiden möchte!

Dieses Buch würde ich dir noch empfehlen:
http://www.lieber-leisetreter.de/2011/0 ... -tierarzt/



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 27.06.2012, 20:43 
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Es steht Dir frei Dich hier auszuklinken. :hmm:
Einen Streit werde ich sicher nicht vom Zaun brechen, das liegt mir fern.

Ich schrieb doch das der Hund von heute auf morgen anfing zu knurren weil mich nichtErkannte.
Deshalb kann ich auch nicht sagen wie lange unser Hund die Anfälle schon hatte.
Er lebte im Garten und war der Hund meiner Kinder.
Natürlich war er auch im Haus, fühlte sich da jedoch nicht so wohl.
Da er im Freien geboren wurde und 4 monate dort gelebt hatte, bis er zu uns kam.

Der Hund hat selbst mich nicht mehr erkannt als ich ihn Futter brachte.
Wie kann ich jedoch als Mutter meine Kinder in so eine Gefahr bringen?
Mein Sohn hatte einen Grad der Behinderung von 70!

Wenn ein Hund zu einer Gefahr wird, hat er nun mal einen Maulkorb zu tragen!

Ich will niemanden Angst einjagen, das liegt mir fern.
Lediglich meine Erfahrungen gebe ich wieder.
Wäre unser Hund geimpft gewesen hätte er vielleicht heute noch leben können.



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 28.06.2012, 11:40 
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Natürlich sollte man NIEMANDEN in Gefahr bringen!
Ich wollte NICHT sagen, du hast nicht richtig reagiert!

Das mit dem Maulkorb hatte ich nicht richtig verstanden.
Ich habe es so verstanden, dass der Hund einen Maulkorb bekam, weil er Anfälle hatte.

Aber der Zusammenhang fehlt auch weiterhin zwischen Epilepsie und Zwingerhusten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 29.06.2012, 17:08 
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Gabi,
ich bin kein Arzt!
Wenn jedoch die Ärzte da einen Zusammenhang sehen
das bei etlichen Hunden nach dem Zwingerhusten Epileptische Anfälle auftraten,
wird es schon einen Hintergrund bzw. Zusammenhang geben.
Belegen kann ich das nicht denn es sind Erfahrungsberichte!

Einen Hund der Krampft sollte nie einen Maulkorb drauf bekommen.
Die Erstickungsgefahr wäre zu groß.



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 29.06.2012, 21:55 
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Dachte ich mir, das du kein Arzt bist, deshalb ja auch meine Frage zu deinen medizinischen Kenntnissen.

In meiner wirklich langen Zeit in den Tierheimen hatte ich sowas noch nicht gehört, gesehen oder erlebt.
Von der rein medizinischen Seite hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Deshalb auch mein "bohren".



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 30.06.2012, 19:07 
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Die Tiere in heimen werden sicher auch nicht rund um die Uhr bewacht.
Demzufolge kann wohl keiner behaupten das kein Hund je Anfälle hatte.

Hätte ich bei unseren Hund nämlich auch nicht gedacht!
Wie ich schrieb war das Verhalten von heute noch lieb und morgen in der Früh keinen mehr erkennen.
Ich vermute das der Hund kurz davor erst einen Anfall hatte.



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 01.07.2012, 10:45 
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Liebe Roswitha kann dich wirklich verstehen,
auch uns ist sowas ähnliches mit unserem Barry passiert.
Hatte das vor langer Zeit hier mal geschrieben,vielleicht
kannst Du dich da noch dran erinnern.
Auch Barry wurde von jetzt auf gleich böse, aggressiv und hat
auch zugebissen.Es passierte aus heiterem Himmel und auch unser TA
war ratlos.Somit wurde auch unser Barry damals eingeschläfert,und wir
haben mit großer Sicherheit das richtige getan und somit brauchen wir uns
auch nicht schuldig fühlen.Wer so was mal miterlebt hat,denkt auch anders darüber
als die jenigen die das nicht miterlebt haben.
Keine Mediziner können uns voraus sagen wie ein Hund wirklich tickt.
Jeder Hund ist wie auch wir Menschen anders,also frage ich mich wie
man sowas vorhersagen könnte?



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 01.07.2012, 18:59 
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Hallo Monika,
ich erinnere mich!

Ich denke auch das jeder für sich entscheiden muß wann er seinen Freund gehen läßt.
Niemals würde ich jedoch das Leben eines anderen Menschen sinnlos in Gefahr bringen.

Natürlich gibt es auch Medikamende Gegen Epilepsie, aber jedes Tioer reagiert nun mal anderst.

Ein Nachbar aus der Nebenstraße hat seinen Hund immer am offenen Tor warten lassen.
Ein lieber süßer Kerl, alsdie Leute jedoch Besuch bekamen Krampfte der Hund plötzlich.
Später erfuhr ich das der Hund super eingestellt ist wegen der Anfälle.

Toll, da gegen Kinder täglich zur Schule und Autos fahren vorbei!
Sicher braucht so ein Hund nicht eingeschläfert zu werden,.
Aber so ist auch keine Lösung denn der Anfall war nicht vorraussehbar!



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 04.07.2012, 08:08 
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Stimme dir dazu,Rosi.
So eine Krankheit kann unter Umständen
manchmal sehr gefährlich werden.

Denke da an eigene Erfahrung mit unserem Barry,der
laut TA Untersuchung wirklich eine tickende Zeitbombe
war,nicht auszudenken was hätte alles passieren können.

Auch hier gingen oder gehen immer noch Schulkinder vorbei
die niedrige Umzäunung unseres Hauses wäre da für diesen großen
Burschen kein Hindernis gewesen,denn er lief im Garten ja frei rum.
Wer weiß was wir dem armen Kerl alles damals erspart haben.
Wir sind ja keine TÄ aber einem vertrauten TA sollte man
doch vertrauen und glauben,oder?



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 04.07.2012, 12:29 
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Ich denke jeder der mit seinem Tier verbunden ist will nicht das es leidet.
Unsere TÄ ist eine super liebe,
die nicht gerne Tiere gehen läßt, aber sie läßt die Tiere auch nicht leiden wenn es nicht sein muß.
Das Vertrauen ist gegenseitig und was mir auch ganz wichtig ist,
wir sagen uns auch mal was das nicht so freundlich für den anderen ist.



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 Betreff des Beitrags: Re: Medizinische Vorsorge
BeitragVerfasst: 05.07.2012, 11:30 
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So sollte es auch sein,Rosi
unser TA ist deiner TÄ sehr ähnlich.
Ich habe schon 1,2 mal einen ordentlichen Rüffel
von ihm bekommen.
Trotz alle dem ist unser Vertrauen nie gebrochen,
mittlerweile sind wir schon ca. 12 Jahre bei ihm.



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