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 Betreff des Beitrags: Epilepsie
BeitragVerfasst: 02.08.2010, 23:19 
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Hat jemand von euch Erfahrung bei Epilepsie beim Hund. Bei einem Chihuahua, den ich mal in Pflege hatte ist jetzt Epilepsie aufgetreten. Sie war jetzt 2 Wochen wieder bei mir (Urlaubsvertretung) und in dieser Zeit hatte sie keinen Anfall. Lt. Beschreibung, versteift sie sich, schäumt aber nicht und hört dann einfach zu atmen auf. Wenn man es gleich bemerkt, dann kann man sie mit Beruhigen wieder zurückholen. Nur einmal, bei wilden Spiel mit ihrem Freund, bekam sie wahrscheinlich für ca. 3 Min. wirklich keine Luft mehr und Herrchen hat sie geschüttelt und ihr den Finger in das Maul gesteckt, weil er glaubt sie hat was gefressen aber so fing sie wieder zu atmen an. Der TA meinte, es könnte auch ein zu langes Gaumensegel sein, daß durch die Aufregung nicht mehr zurückgeht und sie deshalb nicht mehr atmet. Aber sie verkrampft sich auch gewaltig! Mini ist jetzt 1,5 Jahre alt, hatte noch nie Babys (wird auch keine haben). Auch bei ihren Vorfahren ist noch keine Epilepsie (lt. Zücherin) vorgekommen. Ich bin ziemlich ratlos, die Besitzer tun alles für die kleine Maus aber ich mache mir halt Sorgen. Ich würde sie am liebsten wieder zu mir nehmen aber leider ist mein Familienrudel dagegen.



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Liebe Grüße von Renate und Gina!
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 Betreff des Beitrags: Re: Epilepsie
BeitragVerfasst: 02.08.2010, 23:26 
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Liebe Grüße von Renate und Gina!
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 Betreff des Beitrags: Re: Epilepsie
BeitragVerfasst: 03.08.2010, 07:51 
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Was für eine zuckersüsse Maus... Ich wünsche ihr/euch, dass ihr das bald in den Griff bekommt!

Ich selbst habe keine Erfahrung damit, aber vielleicht gibt es hier hilfreiche Infos für dich:

http://www.epilepsie-beim-hund.de/

http://www.leveste.de/dalmaweb/epilepsie1.htm

Man kann auch mit Naturheilmitteln arbeiten...

http://www.tier-gesundheitspraxis.ch/epilepsie_hund.htm

Alles Gute! :glueck:

lichtbruecke


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 Betreff des Beitrags: Re: Epilepsie
BeitragVerfasst: 03.08.2010, 09:49 
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Hallo liebe Wutz,

ich kann deine Sorgen um den kleinen Racker voll und ganz nachvollziehen, denn bevor wir unsren Ramsy und unsre Lena bekamen, hatten wir einen (nicht kastrierten) Mischlingsrüden namens Fips.
Er litt auch unter Krampfanfällen.

Angefangen hatte es damals als er ca. 3-4 Jahre alt war. Beim ersten mal wussten wir garnicht was los ist und hatten extreme Angst um ihm. Wir fuhren mit ihm zum Tierarzt, welcher dann meinte das es Epilepsie sein könnte. Uns wurde ein Krampflösendesmittel (das selbe was auch für Menschen verwendet wird) mitgegeben, dieses mussten wir ihm bei einem solchen Krampfanfall in den After spritzen, auch Tapletten musste er seitdem täglich zusich nehmen.

Der Tierarzt meinte damals das die Anfälle einen Auslöser haben. Somit haben wir begonnen zu experimentieren, zuerst wurde das Futter gewechselt, dann die Leckerlis und schlussendlich meinte unser Tierarzt auch das es eventuell etwas mit den Hormonen zu tun haben kann, weil er nicht kastriert ist. Wir haben dann sehr darauf geachtet das er beim Gassi gehen nicht am Boden herumschleckt (um seine Hormone nicht ins prodeln zu bringen), ich kann dir nicht sagen an was es schlussendlich gelegen hat, aber seit wir alles gewechselt hatten und auch das schlecken soweit unterbunden hatten wurde es immer besser. Denn anfangs warn die Krampfanfälle sehr häufig (alle 2-3 Wochen) doch mit der Zeit wurden sie dann immer seltener, bis wir dann sogar ein ganzes Jahr ohne Krampfanfälle auskamen. Je älter er wurde, je seltener wurden die Anfälle.
Er hatte ansonsten ein schönes Leben und war ein richtiger Kampfschmuser =)
Leider ist er vor ca. 3 Jahren mit einem alter von 13,5 Jahre über die Regenbogenbrücke gegangen.

So mehr kann ich dir dazu leider nicht mehr sagen. Hoffe das es etwas hilfreich für dich war.

Lg.



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LG
Fam. Kiss
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