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 Betreff des Beitrags: Gedichte
BeitragVerfasst: 31.01.2009, 14:55 
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Gebt euch stets ein liebes Wort!

Das liebe Wort von Herzen kommt
bevor es aussagt euer Mund!
Denn es soll der Mund nicht reden,
was das Herz hat nicht gegeben.
Schon eures Glückes wegen,
sollt ihr euch liebe Worte geben.
Daheim und auch am fremden Ort,
gebt euch stets ein liebes Wort.

Die Liebe ist der Ehe Grund,
gesiegelt damit euren Bund.
So werdet ihr an vielen Tagen,
an dem Glück auch Freude haben.
Lebet mit vereinten Herzen,
macht sorg und Leid euch keine Schmerzen.
So bleibt ihr fröhlich immerfort,
wenn ihr euch gebt ein liebes Wort.

Die Ehe wie das Wetter ist.
Mal schön, mal trüb, veränderlich.
Die Sonne kann nicht immer scheinen,
es kann auch mal der Himmel weinen.
Besonders ein Gewittertag,
der führt sehr leicht zum Hagelschlag.
Solch Unwetter ziehn am Himmel fort,
wenn ihr euch gebt ein liebes Wort.

Ihr werdet auch nach einigen Jahren,
wie andre Paare Kinder haben.
Kinder sind der Liebe Frucht.
Gut Vorbild ist die beste Zucht.
Es sagen nach die kleinen Gören,
was sie von den Eltern hören.
Schon wegen eurer Kinderhort,
gebt euch stets ein liebes Wort.

Ja, sogar in der Familie
Führt die Liebe zu dem Ziele.
Lebt in verbundner Einigkeit,
seid gegenseitig stets bereit.
Wenn ihr fest zusammenhaltet
Und mit frohem Herzen waltet,
ist das Daheim ein Friedensort,
wenn ihr euch gebt ein liebes Wort.

Wenn ihr dann mal älter seid
und die Haare sind schon weiß,
ruhet von der Arbeit aus,
blickt zurück auf euren Lebenslauf.
Betrachtet eurer Hände Falten,
dann wird das Herz euch nicht erkalten.
So währt das Glück euch ewig fort,
drum gebt euch stets ein liebes Wort.


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Ein kleines Lied

Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
Dass man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.

(Marie von Ebner-Eschenbach)


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BeitragVerfasst: 02.02.2009, 14:19 
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Wer einsam ist, der hat es gut

Wer einsam ist, der hat es gut
weil keiner da, der ihm was tut.
Ihn stört in seinem Lustrevier
kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
und niemand gibt ihm weise Lehren,
die gut gemeint und bös zu hören.

Der Welt entronnen, geht er still
in Filzpantoffeln, wann er will.
Sogar im Schlafrock wandelt er
bequem den ganzen Tag umher.
Er kennt kein weibliches Verbot,
drum raucht und dampft er wie ein Schlot.

Geschützt vor fremden Späherblicken,
kann er sich selbst die Hose flicken.
Liebt er Musik, so darf er flöten,
um angenehm die Zeit zu töten,
und laut und kräftig darf er prusen,
und ohne Rücksicht darf er husten,
und allgemach vergißt man seiner.

Nur allerhöchstens fragt mal einer:
Was, lebt er noch? Ei schwerenot,
ich dachte längst, er wäre tot.
Kurz, abgesehn vom Steuerzahlen,
läßt sich das Glück nicht schöner malen.
Worauf denn auch der Satz beruht:
Wer einsam ist, der hat es gut.

(Verfasser Wilhelm Busch)


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BeitragVerfasst: 03.02.2009, 14:48 
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Gebrochene Flügel

Oben auf des Berges Höhe
sitzt mit traurigem Gesicht,
ein Engel mit gebrochenen Flügeln
ganz leise mit dem Winde spricht.

Den Menschen habe ich Liebe gegeben
ganz sanft die um das Herz gewebt,
bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
bin dann ganz still davon geschwebt.

Es sprach der Engel flüsternd leise
die Tränen fließen wie ein Fluss,
denn auf der großen weiten Reise
gab ihm ein Mensch den Todeskuss.

Gebrochen wurden ihm die Flügel
sein Herz das riss er einfach raus,
die Liebe wollte er nicht nehmen
der Engel weiß es ist nun aus.

Fällt langsam von des Berges Höhe
hinunter in des Windes Arm,
zerbricht auf hartem Felsenboden
der von der Sonne ist noch warm.

Gesang erklingt aus weiter Ferne
ein Engel der Liebe ist verloren,
der langsam wird zum hellen Sterne
weil ihm ein Mensch hat abgeschworen.

(Autor unnbekannt)


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BeitragVerfasst: 04.02.2009, 16:56 
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Blick in die Tiefe

"Was stehst du so düster und von mir gewandt?
Was seh' ich verhüllend die zitternde Hand
Aus strömenden Auge dich pressen?
O laß uns, Geliebte! den peinlichen Streit,
Der unsre Gemüter für Stunden entzweit,
In süßer Versöhnung vergessen!"

"Und hab ich verletzt dich mit thörichtem Wort,
So mögen die eilenden Winde es fort
Wie Nebel des Morgens verjagen!
Oft kränket die Liebe so tief wie der Haß -
Was irrend an dir sie verbrochen, o laß
Nicht Wurzeln im Herzen es schlagen!"

Wohl mag's der Liebe auch begegnen,
Daß Kränze sie von Dornen flicht,
Doch selbst ihr Zürnen ist ein Segnen:
Sie tötet, doch erniedrigt nicht.
Ihr Dolch macht breite Wunden klaffen,
Wenn er sich in die Seele taucht,
Doch stolz verschmäht sie solche Waffen
Wie du sie gegen mich gebraucht.

In ihres Zornes wildem Grauen
Ist sie ein Blitz, der zündend trifft,
Doch saugt sie nicht aus dem Vertrauen,
Das ihr geworden, heimlich Gift!
Sie drängt sich nicht in eine Seele,
Ein falscher, lauernder Spion,
Ins Antlitz ihr beweinte Fehle
Zu schleudern einst mit frechem Hohn. -

Ein See mit sanftbewegten Wogen
Schien mir dein trügerisch Gemüt,
Licht überwölbt vom Himmelsbogen,
Von duft'gen Ranken überblüht;
Allein die ersten Stürme riefen
Empor an den wahrhaft'gen Tag
Was, lang bedeckt, in seinen Tiefen
An ungeahnten Greueln lag.

Zwar hat des Sturmes Nachtgefieder
Zur Ruhe sich nunmehr gelegt,
Mich aber täuscht der See nicht wieder -
Ich weiß, was seine Tiefe hegt!
Entfremdet bist du meinem Herzen,
Zerrissen jedes Liebesband!
Wie möchte mit der Natter scherzen,
Wer ihres Stiches Qual empfand!

(Ein Gedicht von Betty Paoli)


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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 16:48 
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Mein Paradies

Mein kleines Heim ,
ein Paradies ,
das mir allein gehört,
an diesem so vetrauten Ort ,
ist niemand der mich stört ..
Hier treibt mich keine laute Welt .
Ich lebe , wie ich will ,
gerade so wie mir`s gefällt ,
genieß ich Tag für Tag.
Ist mein zu Haus auch kein Paradies -
regier`ich doch allein .
Zufriedenheit ist hier zu Gast ,
hier kann ich König sein .
Nach meinem Sinn beschaulich still ,
so hab ich meine Ruh`
und wenn mich jemand stören will--
Schließ ich ganz einfach zu!!!

(Autor unbekannt)


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BeitragVerfasst: 09.02.2009, 07:36 
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Etwas zum Nachdenken...


Friede

Ein Engel schwebt vom Himmel hernieder.
Er setzt sich auf deine Schulter, still und leise;
gar nicht müde von der langen Reise
singt er dir ins Ohr wunderschöne Lieder.

Er singt von Hoffnung, Vertrauen, Glück und Frieden.
Allen Menschen sei dies beschieden!
Doch mögen sie bitte mit offenen Augen geh’n durch diese Welt,
jedes Tier, jede Pflanze von Gottes Liebe erzählt!

Blicke den Menschen in ihr Herz,
und du wirst sehen ihren Seelenschmerz,
ihren Hass und ihren Neid;
ihr Rücken – gramgebeugt durch ständiges Leid.

Liebes Menschenkind, du hast es in der Hand.
Schnell zieh’ dir an ein anderes Gewand!
Häng’ um den Mantel der Nächstenliebe,
sollen aufhören all diese Kriege!

Du lachst? Ich meine nicht die großen Kriege dieser Welt.
Ich meine all die Kleinen, die du führst in deinem privaten Umfeld!
Beginne endlich, dich selbst zu lieben,
und du wirst spüren den inneren Frieden.

Lächle deinen Nachbarn an voll Freude und Glück,
dankbar wird er lächeln zurück.
Auch er wird sie spüren, Gottes Liebe,
und auch in seinem Herzen wird einkehren Friede.

So wird die Botschaft getragen von Ort zu Ort,
hinaus in die Welt, immerfort!
Euch allen sei Gottes Reichtum beschieden –
Hoffnung, Vertrauen, Glück und Frieden!


© by Ponte della Luce

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BeitragVerfasst: 09.02.2009, 19:55 
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Schloss in den Wolken

Dort wo die Sterne hell erstrahlen
wo die Unendlichkeit beginnt,
Engel durch die Lüfte fliegen
getragen von dem warmen Wind.

Mondesstrahlen silbern leuchten
die Sonne sanft den Regen küsst,
Saturn und Venus leise kreisen
ein Regenbogen schillernd grüsst.

Wo Sterne formen sich zu Bildern
als grosser Wagen - kleiner Bär,
Mars und Merkur ewig ziehen
durch das grosse Himmelsmeer.

Da steht gebaut ein Schloss aus Wolken
für alle Seelen dieser Welt,
wenn sie ganz stille uns verlassen
fliegen sie in das Himmelszelt.

(Autor unbekannt)



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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 16.03.2010, 14:03 
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Elegie


Der Tag ist hingeschwunden,
Die letzte Thräne fließt;
Ihr stillen Abendstunden
Seid feierlich gegrüßt!

Ich kenne keine Freuden,
Und keine Ruhe mehr,
Mein Herz schlägt matt von Leiden,
Mein Busen athmet schwer.

Hier heb' ich ungesehen
Den thränenvollen Blick
Hinauf zu lichtern Höhen,
Und ahne ew'ges Glück.

Hüll', Dämmrung! meine Klagen
In deinen dicht'sten Flor!
Vielleicht nach wenig Tagen
Schwingt sich mein Geist empor.

Dann deckt ein kleiner Hügel
Die wunden Augen zu.
O trüg' des Sturmes Flügel
Mich heute schon zur Ruh!

(Elise Sommer)



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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte
BeitragVerfasst: 16.03.2010, 14:28 
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Die 10 Gebote eines Hundes

1. Mein Leben dauert 10 oder mehr Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

2. Gib mir Zeit, zu verstehen, was Du von mir verlangst!

3. Pflanze Vertrauen in mich – ich lebe davon!

4. Zürne nie lange und sperre mich nicht zur Strafe ein!

5. Du hast Deine Arbeit, dein Vergnügen, deine Familie – ich hab nur Dich!

6. Sprich manchmal mit mir! Wenn ich auch deine Worte nicht ganz verstehe, so doch deine Stimme, die sich an mich wendet.

7. Wisse: wie immer an mir gehandelt wird – ich vergesse es nie!

8. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zu zerquetschen vermögen – dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.

9. Sollte ich meinen Pflichten nicht ordnungsgemäß nachkommen, bin bockig oder faul, bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.

10. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde- auch Du wirst einmal alt sein! Geh jeden schweren Gang mit mir! Sag nie: ” Ich kann so etwas nicht sehen” oder “es soll in meiner Abwesendheit geschehen”. Alles ist leichter für mich wenn Du bei mir bist.


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