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 Betreff des Beitrags: Die 10 wichtigsten Regeln...
BeitragVerfasst: 08.03.2010, 03:18 
komme gleich
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[html]<table border="0" cellspacing="10" summary="10" cellpadding="10" width="700">
<tbody>
<tr>
<td>Die 10 wichtigsten Regeln f&uuml;r ein gutes Miteinander zwischen Kindern und Hunden!<br /></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">1. Niemals ohne Aufsicht</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Gerade wenn Kinder noch nie mit Hunden zu tun hatten, sollte am Anfang immer ein Erwachsener in der N&auml;he sein, wenn mit dem Hund gespielt oder ge&uuml;bt wird. Auch beim Gassi gehen! Kleine Kinder k&ouml;nnen gr&ouml;&szlig;ere Hunde oft nicht alleine halten, oder sind bei der Begegnung mit anderen Hunden &uuml;berfordert. Zudem beobachten Kinder sich selbst zu wenig und merken vielleicht nicht, dass sie den Hund zum Beispiel gerade durch ihr Verhalten bedrohen.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">2. Bedrohungen kennen und vermeiden</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Hunde sind Rudeltiere und leben nach einer festen Rangordnung: Der St&auml;rkere ist oben, der Schw&auml;chere unten. Kinder sind in den Augen von Hunden h&auml;ufig die Schw&auml;cheren, und akzeptieren zu Beginn zum Beispiel keine Kommandos, auch nicht, wenn sich das Kind direkt vor das Tier stellt. Tiertrainer zeigen in Kursen, welche k&ouml;rperlichen Anzeichen Hunde aussenden, wenn sie sich bedroht f&uuml;hlen. Es macht Sinn, diese Gesten gleich zu Beginn zu lernen, auch aus B&uuml;chern &uuml;ber Hundeverhalten.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">3. Niemals weglaufen</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Die meisten Hunde jagen und fangen gerne. Wenn ein Kind Angst bekommt und wegl&auml;uft, sorgt der Hetz- und Jagdinstinkt daf&uuml;r, dass der Hund schnell hinter ihm her ist und es festhalten will. Besser: Ruhig weggehen, wenn man sich von dem Hund bedroht f&uuml;hlt.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">4. Hunde pflegen &uuml;ben</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Hunde sind keine Teddyb&auml;ren oder Barbiepuppen. Zu heftiges B&uuml;rsten kann einen Hund aufregen und zum Beispiel nach der B&uuml;rste (und der Hand) schnappen lassen. Auch m&ouml;gen es viele Hunde nicht, wenn sie gezwungen werden, zu baden. Die Pflege von Hunden sollte langsam und gemeinsam ge&uuml;bt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">5. Dem Hund seine Ruhe lassen</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Auch hier verwechseln Kinder einen Hund h&auml;ufig mit einem Kuscheltier. Wenn ein Hund sich in sein K&ouml;rbchen oder auf seine Decke zur&uuml;ck zieht, will er meist in Ruhe gelassen werden. Kinder m&uuml;ssen lernen, das der Hund auf sie zu kommt, wenn er spielen oder gekrault werden will.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">6. Nicht in die Augen starren</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Die s&uuml;&szlig;en Hundeaugen sind f&uuml;r Kinder unwiderstehlich. H&auml;ufig kann man beobachten, das Kinder den Kopf eines Hundes sogar festhalten, um ihm in die Augen zu schauen. F&uuml;r den Hund ist das eine gro&szlig;e Dominanz- Geste, die er oft nicht auf sich sitzen lassen will. Kinder k&ouml;nnen das gut verstehen, wenn sie die Begegnung von zwei Hunden genau beobachten: Beide schauen sich in die Augen, einer dreht den Kopf weg. Der Hund, der zuerst den Kopf weggedreht hat, zeigt: Ich bin schw&auml;cher, und der andere Hund ist zufrieden. Statt direkt in die Augen sollte man Hunden auf die Ohrenspitzen oder die Schnauze schauen.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">7. Fressen und Schwanz sind tabu</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Die meisten Hunde verteidigen ihr Fressen und auch ihren Schwanz! Nach beidem sollten Kinder niemals greifen, auch nicht im Spiel. Wichtig: Auch wenn der Hund dem Kind ein St&uuml;ck Wurst oder &auml;hnliches stibitzt - das hat er nun erbeutet! Nicht versuchen, es zur&uuml;ck zu erobern!</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">8. Hunde streiten lassen</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Wenn zwei Hunde sich streiten, d&uuml;rfen Kinder (und meist auch Erwachsene) nicht dazwischen gehen. Hunde konzentrieren sich im Streit nur auf ihren Gegner und bemerken nicht, dass die dazwischen gekommene Hand vielleicht Frauchen oder Herrchen geh&ouml;ren k&ouml;nnte. In den allermeisten F&auml;llen h&ouml;ren Hunde von alleine auf, sich zu streiten, wenn sie gekl&auml;rt haben, wer der st&auml;rkere ist.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">9. Erst fragen, dann streicheln</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Jeder Hund ist anders. Kinder neigen dazu, das Verhalten ihres Hundes auch bei anderen Hunden zu vermuten. Aber nicht jeder Hund ist lieb oder mag Kinder. Kinder m&uuml;ssen darum wissen, das sie jeden anderen (oder neuen) Hund erst in Ruhe kennen lernen m&uuml;ssen, bevor man mit ihm spielen kann. Grunds&auml;tzlich gilt bei der Begegnung mit anderen Hunden: Erst den Besitzer fragen, dann seinen Hund streicheln, wenn der Besitzer es erlaubt.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-WEIGHT: bold">10. Mit Geduld &uuml;ben</span></td>
</tr>
<tr>
<td>Kinder werden schnell ungeduldig, auch wenn es darum geht, einem Hund Kommandos wie &quot;Sitz&quot;, &quot;Platz&quot; oder &quot;Rolle&quot; beizubringen. Das geht alles nur mit viel Geduld, und Schl&auml;ge sind immer tabu. Tiertrainer k&ouml;nnen Kindern zeigen, wie sie ihren Hund f&uuml;r gutes Verhalten belohnen und trainieren k&ouml;nnen, so dass sich auch Erfolge einstellen.</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="FONT-STYLE: italic">Quelle:</span> <a class="postlink" onclick="this.target='_blank';" href="http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/503711.phtml"><span style="COLOR: #0040ff">WDR 2</span></a></td>
</tr>
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</table>[/html]



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 Betreff des Beitrags: Re: Die 10 wichtigsten Regeln...
BeitragVerfasst: 10.03.2010, 16:27 
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