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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 28.06.2012, 14:00 
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In der Schweiz ist das so, dass die Leute einen Sachkundenachweiskurs belegen müssen wenn sie sich einen Hund halten. Heisst automatisch Theorie rund um den Hund (1. Hilfe, Fachwissen, Haltungsanforderungen, Futter etc. etc.) dann müssen sie mit dem Hund noch 2 weitere Kurse besuchen in denen mit dem Hund zusammen geübt wird und gezeigt wird wie man mit Hunden umgeht - bzw. Leinenführigkeit, Hundesprache lesen, Situationen wie Hund-Hund-Begegnung etc.

Nicht so wie bei uns wo die Gestze nur auf einzelne Rassen bechränkt ist und das erste Hilfe auch darin beinhaltet ist finde ich SUPER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 29.06.2012, 18:24 
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Was nutzt denn der Sachkundenachweis wenn er nicht angewendet wird???

Wenn jeder Hundehalter Rücksicht auf den anderen Menschen nimmt bräuchten wir solche trotteligen Gesetze nicht.
Das ist nix anderes als Geldschneiderei!!!

Das Zauberwort heißt RÜCKSICHT



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 29.06.2012, 22:22 
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@fusselbürste

Damit allein ist es nicht getan.
Man muss einen Hund "lesen" lernen, über die Signale, die er aussendet. Damit kann man die meisten "Unfälle" verhindern.

Zur Zeit gibt es viele Meldungen/Artikel im Netz, wo Kinder von Hunden gebissen werden.
Die Eltern/Großeltern waren aber dabei.
Hätten sie den Hund lesen können, wäre sicher einiges verhindert werden können.

Aber so was lernt man nicht mit einem Hundeführerschein, noch nicht mal in den meisten Hundeschulen oder bei Trainern.
Es ist ein Erfahrungswert.

In Deutschland stehen im Sachkundenachweis Fragen über Trächtigkeit ec.
Das sind Fragen für einen Züchter und nicht für die normalen Hundehalter.

Hier mal ein Fragebogen zum Hundeführerschein in Niedersachsen.
http://www.bhv-net.de/frageboegen/

Könnt ihr einfach mal so für euch machen.....

Einige Fragen halte ich für total daneben.

Der Hundeführerschein (Sachkundenachweis) wird in Deutschland wieder über die Länder gehen, also jedes Land andere Bestimmungen haben.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 30.06.2012, 20:18 
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Grade diese Unfälle haben meißt was mit "Kindererziehung" zu tun!
Oder Unvernuft von Hundehaltern "Der tut nix, Das Kind weiß schon wie es sich Hunden gegen über verhalten muß".
Mag sein das es Kinder auch gelernt haben , aber jeder Hund ist anderst.
Schau Dir mal die Kinder von heute an!
Jedes Kind was "Auffällig" ist wird mit Medis zugetröhnt.
Den Eltern werden die Erzieherischen Fähigkeiten VERBOTEN per Gesetz.

Die Zeitungen machen auch um eine Schramme ein riesen Theater.
Da brauche ich nur an die Tomala denken.
-Angeblich haben die Wolfshunde gebissen, keine Schramme hat die Frau abbekommen.

Bei dem Sachkundenachweis was die Zeichnungen anbelangt und auch die Fragen solltest jedoch nicht nach dem eigenen Hund gehen!
Meine ist ne Wolfhündin und ihr Verhalten und Körpersprache ist ganz anderst als das meines Schäferhundes.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 01.07.2012, 11:30 
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Hi, Roswitha kann deinen beiden Beiträge nur zustimmen!
Kein Sachkundenachweis kann wissen wie ein Hund reagiert,
aus diesem Grund kann ich auch nicht verstehen,dass es Halter gibt
die sagen mein Hund tut nix.Kein menschliches Wesen kann so etwas
im voraus wissen.Sicherlich gibt es Anzeichen wenn ein Tier aus welchen Grund
auch immer dann dazu neigt zu beißen.Meine Devise lautet immer und ich habe schon
mehre Hunde sowie Katzen gehabt...Tiere nie mit Kindern allein zulassen!
Wenn Kinder mal gebissen werden,dass kommt nur daher das
Kinder im Umgang mit Hunden oder auch anderen Tieren unwissend sind,
was wiederum aus der Erziehung von den Eltern zuschließen ist.Kinder müssen lernen
mit Tiere verantwortungsvoll umzugehen das schließt eine Erziehung mit ein.



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LG Monika
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Der Mensch glaubt manchmal,er sei zum Besitzer,zum Herrscher
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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 01.07.2012, 19:48 
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Hallo Monika,
auch wenn ein Kind mit 99 Hunden keine Probleme hat,
kann es immer noch mit dem Hundersten ein Problem geben.
Nämlich wenn der Hund keine Kinder von nahen kennt.

Frag mal Südi!
Als wir bei ihr waren hatte ich meine Hunde mit.
Von der Leine habe ich sie zum Glück nicht gelassen.
Das hätte böse ausgehen können,
denn für Spocky bewegte sich Südi ihr Enkelkind beim Hinsetzen zu schnell.

Hatte also auch was mit der Einschätzung Hund - Kind zu tun!
Nun ich war wie immer vorsichtig und meine waren an der Leine.
Nicht auszudenken wenn Südi ihrem Enkel was passiert wäre.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 04.07.2012, 09:24 
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Hi,Rosi

Kann dich sehr gut verstehen und wieder
aus eigener Erfahrung.
Unsere zwei Mädels sind zwar kleine Rassen,
aber dennoch ist Achtsamkeit und Vorsicht geboten,weil
beide keine kleinen Kinder kannten.Was sich Gott sei
Dank inzwischen geändert hat.Jetzt laufen hier ab und an
zwei kleine Jungen 2 Jahre und 1 1/2 Jahre im Garten sowie
im Haus rum.Amy akzeptierte diese Jungs gleich von Anfang an, was bei Maya
leider nicht so war.Sie knurrte und bellte die Junges an.
Nun hat sie sich daran gewöhnt und weiß das die Jungens zur Familie
( sprich Rudel ) gehören,dennoch bin ich immer wenn wir dann zusammen
sind vorsichtig und das wird auch immer so bleiben.
Kein Mensch kann sich anmaßen und behaupten wie sein oder Hunde überhaupt
ticken,dass können wir Menschen einfach nicht.Aus diesem Grund werden wir unsere
Hunde nie mit Kindern alleine lassen,niemals.Anders ist es beim Gassi gehen,da
werden wir dann immer von Kids gefragt...dürfen wir die mal streicheln...finde das immer so
niedlich von den Kids und selbstverständlich erlauben wir das dann auch.Mittlerweile reagieren
die Hunde schon wenn sie Kinder sehen mit leisem freudigem winseln.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 11.07.2012, 21:56 
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Klar muss man bei Kindern und Hunden sehr aufpassen.

Aber irgendwo "müssen" die Kinder ja auch den Umgang mit dem Tier lernen.

In D verantsaltet man momentan "Kurse/Unterrichtseinheiten" in KiGa und Schulen um den Umgang mit Hunden zu erlernen. Auch Gnadenhöfe, Streichelwiesen etc. beteiligen sich daran.

Schlimm daran finde ich, dass sich die Eltern nicht um diesen Erziehungsanteil kümmern.
Auch bei diesen Unterrichtseinheiten nicht mit eingeschlossen werden.

Viele Ängste und Unsicherheiten der Erwachsenen übertragen sich auf die Kinder und in den meisten Fällen "verunglimpft" eine Situation, weil die Eltern vorschnell, ungesschickt und ohne Erkennen der Signale der Tiere, reagieren.

Auch der Umgang mit Kind und Tier liegt eigentlich nur! im Erziehungsbereich der Eltern. Man sollte sie in diesem Bereich mehr in die Pflicht nehmen können. Für die Kinder wäre es auch "einfacher" in ihrem Leben, wenn die Ängste der Eltern nicht übertragen werden, denn diese stecken dann sehr tief in den Kindern, meist sogar unbemerkt bei den Kindern.
Wenn man dann die jungen Erwachsenen fragt, "Warum hast du Angst vor Hunden?" können sie kaum eine Antwort geben



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 12.07.2012, 07:22 
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Selbstverständlich liegt der Umgang mit Tieren an der
Erziehung der Eltern.
Meine Kinder sind auch mit Tieren groß geworden und gehen
dementsprechend auch mit Tieren um wie es sich gehört.
Nun selbst in Deutschland sind Tiere für Eltern kein großes Thema,
was sehr schade ist.Eltern finden das eher nicht so wichtig,dass
erlebe ich fast jeden Tag.
Selbst der Unterricht wie Du so schön beschrieben hast,interessiert
den Eltern von Heute herzlich wenig.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 15.07.2012, 18:55 
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hmmmm... das ist aber ein Kreis!

Tiere, vor allem Hunde und Katzen, sind doch nicht mehr aus unserem
Leben wegzudenken.

Da wäre es doch im Sinne der Eltern, wenn ihre Kinder mit ihnen
umgehen können und nicht durch eine Fahrlässigkeit aus Unwissen der Kinder
verletzt werden?

Denn dann kommen wieder Forderungen auf wie, Hunde an die Leine und nur noch mit Maulkorb,
was ja dann für die Hunde auch kein artgerechtes Leben mehr wäre und lt. TschG auch nicht geht



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 16.07.2012, 07:11 
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Ja,leider ist das in der heutigen Zeit so und immer sind wir
Tierhalter an allem schuld.
Schau erlebte auch vorgestern wieder so ein Bsp.
Gehe mit meinen Hunden gassi und ein kleiner Junge mit seiner Mutter
fragte mich....oh darf ich die mal streicheln...stimmte ihm zu und sah das
er die Hunde am Schwanz zog.
Unerfahrenheit des Kindes ja,aber die Mutter???
Also hockte ich mich hin und erklärte dem Kind wie er Hunde usw.zu streicheln
hat.Mutter des Kindes schaute mich nur mit großen Augen an.
Jeder weiß doch das Hunde nie von hinten gestreichelt werden sollten.

Was sagt uns das???



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 17.07.2012, 15:20 
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Was die Eltern selbst nicht wissen, wie man mit Tieren umgeht.
Was aber sehr wichtig wäre!
Vor allem, weil sie die Lage für die Kinder nicht einschätzen können.

Ich bin für Kurse, die jeder absolvieren müsste, die erklären wie man mit Tieren umgeht oder sie "lesen" kann und die Bedürfnisse erkennen. Sie sollten zwingend sein.

Von Meerschwein über die Katze und den Hund.

Damit wäre schon sehr viel für den Tierschutz getan



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 17.07.2012, 20:45 
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Bei einen Hund zu lesen wenn Mensch ihn nicht kennt ist schwirig.
Zum Bsp.
Meiner Nachbarin ihr Lappi knurrt wenn sie sich freut.
Meine Wolfshündin zeigt nur minimal an, so das mein eigener Sohn sie nicht lesen kann.
Mein Rüde hingegen zeigt sehr schön an.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 18.07.2012, 12:28 
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Da schließe ich mich gerne an,sicher wer noch nie mit Tieren was zu tun
gehabt hat, sollte wirklich einen Kurs belegen.Nicht jeder ist mit
Tieren aufgewachsen.
Aber jeder sollte auch ohne Kurs wissen,dass Tiere Lebewesen sind und
dementsprechend behandelt werden sollten/müssen.

Rosi,dir stimme ich zu,dass es nicht leicht ist in Hunden zu lesen,da braucht es
schon eine gewisse Erfahrung.Jeder Hund ist anders genauso wie wir Menschen auch
deshalb ist es auch nicht immer leicht in seinem oder anderen Hund zu lesen.Eine Erfahrung
mit Hunden bringt da schon etwas Leichtigkeit rein.



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 Betreff des Beitrags: Re: Das finde ich vernünftig
BeitragVerfasst: 21.07.2012, 11:30 
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Einen Hund zu lesen ist ein Erfahrungswert. Da stimme ich euch zu.
Aber was man in solchen Kursen lernen könnte:

1.Wie man mit einem Hund/Tier umgeht
Das schließt verschiedene Verhaltensregeln für die Menschen mit ein, z.B. eben nicht am Schwanz ziehen, fremde Hunde nicht beim Füttern stören, nicht in die Augen starren, dass sich der Hund nicht unbedingt freut, wenn er mit dem Schwanz wedelt etc.
Wie man Tiere trägt, ohne ihnen weh zu tun (Katze/Hasen/Meerschwein etc)

2. Allgemeine Haltungsbedingungen für ein bestimmtes Haustier
z.B. dass man Kanninchen/Hase nicht mit Meerschweinchen als Gesellschaft zusammensetzt, weil sie eine andere Sprache sprechen, Vögel nicht alleine halten soll, vor allem: was für bestimmte Tierarten giftig wäre (z.B.bei Katzen bestimmte Zimmerblumen), Hamster eben nicht für Kinder geeignet sind, weil sie Nachttiere sind, keine reine Käfighaltung für Hasen/Kanninchen/Meerschwein usw.

Wobei man die Kurse nach Tierarten unterteilen könnte

Sowas fände ich nun wirklich sehr nützlich und viele Tiere würden ordentlich gehalten werden, müssten nicht ihr kurzes Leben beim Besitzer nur leiden, weil er keine Ahnung über die Haltung hat

Naja...... so richtig durchdacht habe ich das jetzt nicht, das ist mir jetzt so spontan eingefallen. Das ist sicher noch ausbaufähig



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